Donnerstag, 10. Januar 2013

Drei schwule Erfolgsmodelle: Wowereit, Westerwelle, von Beust


Schwule können nicht nur Friseur und Flugbegleiter. Diese drei Hübschen haben bewiesen, dass mehr in ihnen steckt als Lockenwickler und Saftschubse.

Klaus Wowereit hat, gemeinsam mit der SED, der Hauptstadt den größten Überseehafen der Welt beschert. Das Ding leckt zwar noch ein bisschen, aber Wowereit sagt: „Das ist auch gut so!“ Als nächstes will er Bundeskanzler.

Guido Westerwelle erklärt der arabischen Welt seit nunmehr drei Jahren die Vorzüge der Homosexualität. Die verstehen immer nur Rosette, aber Westerwelle sagt: „Ich bin zwar schwuler als Sie, aber nicht dümmer.“ Als nächstes will er Marktschreier.

Ole von Beust hat gemeinsam mit Ronald Schill mitten im Hamburger Hafen einen Petersdom errichten lassen, um sich daselbst mit einem knäbischen Partner zu trauen. Beust sagt, er sei „nicht vorsätzlich und fahrlässig“ schwul geworden lehnt jedoch die Auszeichnung „Der Schwule von der CDU“ nach wie vor ab. Als nächstes will er Kindergärtner.

Dasselbe Thema andersrum:
http://satirischundschwul.blogspot.com.es/2012/11/schwul-und-stolz-deutsche-spitzen.html

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Schwulenfeindlich ist das aber nicht, oder?

Paul Ciani hat gesagt…

Auch die eigene (schwule) Familie muss kritisiert werden dürfen. Ausserdem steht drüber 'Satire'. Und die darf bekanntlich ALLES.