Donnerstag, 24. Oktober 2013

Tebartz-van Elst, schwule Mafia im Vatikan, römisch-katholischer Kindesmissbrauch, Kirchenvermögen wie Heu ... auch der Liebe Gott weiß nicht so recht weiter.


Papst Franziskus ist stinkesauer. Einen Haufen katholischen Skandal-Mülls hatte der begnadete Benedikt XVI. in noch nicht einmal 8 Jahren angehäuft ... und seinem Nachfolger unter die Röcke geschoben.

In einem interplanetarischen Telefonat erbat sich Jorge Mario Bergoglio vom Schöpfer (u.a. des menschlichen Irrsinns) einen göttlichen Ratschlag. Der Allmächtige, in all seiner göttlichen Weisheit, beruhigte seinen Stellvertreter a.E.:

"WIR haben in unserer göttlichen Geschichte noch jeden römisch-katholischen Dreck verschleiert, vertagt, verbrämt, verdrängt, verschwiegen, verschleppt und unter den himmlischen Teppich gekehrt. 

Und sehet, die priesterliche Kinderfickerei ist schon so gut wie vom Tisch, die schwule Kirchenmafia kopuliert fröhlich weiter, das Kirchenvermögen gehört sowieso MIR und den Bischof von Limburg stellen für'n paar Monate ins Abseits, bis unsere Schäfchen wieder den christlichen Schwachsinn gehorsam nachbeten. 

Und ICH bitte euch insbesonders, auch nicht im christlichen Analen herumzustochern. 

Nun geht hin und erzählt den Gläubigen wieder schöne Märchen über MICH. Und behüt euch GOTT! Pfüat Di!"

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