Sonntag, 17. November 2013

Uli Hoeneß wird Schauspieler. Jetzt in "Ein Wurstmaxe wird geschlachtet". Ein Tränen durchsupptes Trauerspiel.


Der Millionenkriminelle Uli Hoeneß ist auf gutem Weg der Resozialisation. Mehrere Regisseure, von Hoeneß' Tränenflutvorstellung hin- und weggerissen, wollten ihn als herzergreifenden Schmerzensmann engagieren. In Windeseile schrieb ihm der sprachgewandte Beckenbauer Franz eine Klagerolle auf den leidenden Leib. Und so tritt Hoeneß jetzt Abend für Abend als Jammergestalt mit schmerzerstickter Stimme vor verkauftem Haus auf. 

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Apropos: Seine Gage spendet der Millionär Kleinkriminellen, die wg. Schwarzfahren, Supermarktklau und Ordnungswidrigkeiten einsitzen.

Demnächst in weiteren Rollen: 

Uli Hoeneß heult sich ehrlich. Ein Gericht schwimmt in Tränen.

Der Stellvertreter: Uli Hoeneß weint für alle deutschen Steuerflüchtigen.

Der Fehlermacher: Hetzjagd auf einen Steuerheuler.

Weiterlesen: Der erste deutsche Steuerhinterzieher-Pokal

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