Mittwoch, 12. Februar 2014

Joachim Gauck in Burma einmarschiert.


























Joachim Gauck (74), 44 Jahre unauffälliger DDR-Bürger, Pseudonym IM-Larve, laut Information 'ein Begünstigter des DDR-Regimes', Liebergott-Propagandist, nach der Wende irrwitzigerweise 'Bürgerrechtler' tituliert, fiel bei der Wahl 2010 zum Bundespräsident erstmal durch, schärfte dann aber als Präsidentendarsteller auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014 sein Profil als Reklameposaune für den neuen deutschen Militarismus.

Original-Gauck:
.... Manche ... sehen Deutschland schlicht als Drückeberger der Weltgemeinschaft. Bei schwierigen Fragen ducke sich Deutschland allzu oft weg ... Seit der Wiedervereinigung hat sich Deutschland auf den Weg gemacht ... von einem Nutznießer zu einem Garanten internationaler Sicherheit und Ordnung ...Deutschland ... könnte ... entschlossener weitergehen, um den Ordnungsrahmen aus Europäischer Union, Nato und den Vereinten Nationen zu erhalten und zu formen ... Manchmal kann auch der Einsatz von Soldaten erforderlich sein. Eines haben wir gerade in Afghanistan gelernt: Der Einsatz der Bundeswehr war notwendig, ... Deutschland darf weder aus Prinzip "nein" noch reflexhaft "ja" sagen. Ich muss wohl sehen, dass es bei uns - neben aufrichtigen Pazifisten - jene gibt, die Deutschlands historische Schuld benutzen, um dahinter Weltabgewandtheit oder Bequemlichkeit zu verstecken .... So kann aus Zurückhaltung so etwas wie Selbstprivilegierung entstehen ... werde ich es immer kritisieren. Denn für mich ist ganz klar: Wir brauchen das Nato-Bündnis... müssen Deutschland und seine europäischen Partner für ihre Sicherheit zunehmend selbst verantwortlich sein. Zudem sollte es heute für Deutschland und seine Verbündeten selbstverständlich sein, Hilfe anderen nicht einfach zu versagen, wenn Menschenrechtsverletzungen in Völkermord, Kriegsverbrechen, ethnischen Säuberungen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit münden ...

Was dieser Präsident doch alles weiss! Im "Friedensstaat DDR" hat er keine so schöne Predigten gehalten. Aber jetzt, in der "imperialistischen BRD", da kann er mal so richtig auf'n Putz haun'.

Wohl hat sich Gauck das ganze Gewaltfaszinosum der Bibel berufsmässig reingezogen [Mach' trunken vom Blut meine Pfeile, und Fleisch soll fressen mein Schwert - Von Erschlagener und Verwundeter Blut, vom Haupte feindlicher Führer. (Dtb 32,42)] aber unsere Verfassung und unser Grundgesetz hat er offenbar noch nicht ganz durchgeblättert - - - die uns explizit nur den Verteidigungskrieg erlauben.

Der "Erste Mann des Staates", ein weltweit anerkannter "Sicherheitsexperte" par excellence und ein beliebter Freiheitsschwärmer, ruft - zwischen all seinen Nebelwolkenworten und verschwiemelten Verschleierungen - zum Verfassungsbruch auf ????

War da nicht noch was - mit der Evangelischen Kirche - damals, zu Zeiten des Nazi-Regimes?

Und als finalen Supergag gibts noch diese gaucksche Pastoren-Quatschblase: „Nicht weil wir die deutsche Nation sind, dürfen wir vertrauen, sondern weil wir diese deutsche Nation sind“ 
   
Hä? Wie meinen?

Keine Kommentare: