Montag, 25. August 2014

El paraíso pederastico catolico: Ex-Erzbischof Jozef Wesolowski berichtet in Rom von seiner Karriere als Knaben-Aufreisser.

Als Botschafter des Papstes in der Dominikanischen Republik hat sich Erzbischof Jozef Wesolowski jahrelang an dominikanischen Knabenpimmeln delektiert. Jetzt hält er in Rom vielbesuchte Lichtbildvorträge über das dominikanische Pädoparadies.

Wesolowski beginnt historisch - in der tief verwurzelten römisch-katholischen Pädo-Tradition. So fröhnten die Franziskaner schon im 15. Jahrhundert der ausschweifenden Knabenerotik, woran diese Statue vor der Basilika des Hlg. Franziskus von Asisi in Havanna vielsagendes Zeugnis ablegt.

Mit angeschwollenem roten Glatzkopf berichtet der vatikanische Ex-Nuntius über das elysische Kinderbordell und das jeden ausgefallenen Geschmack befriedigende Rotlichtviertel von Santo Domingo ... von den Orgien mit jungen Messdienern in seinem Haus am Strand ... von dem Diakon, der Buben in Scharen heranschafft ... von seinem polnischen Mitbruder im Pädo-Geiste ... und wie preiswert man im Namen des HErrn doch auch heute noch zu himmlischen Orgasmus-Fontainen kommt.

Sorgen? ... Jesses, nein, die braucht er sich nicht zu machen. Mag sein, dass die Polen und die Dominikanische Republik glauben, ihn wegen hundertfachem Missbrauch an den Galgen bringen zu müssen. Aber da sei Gott vor und die Heilige Römisch-Katholische Kirche. Jozef Wesolowski ist schliesslich Bürger des Vatikanstaates und das vatikanische Strafrecht lässt keine Auslieferung zu.

"Sie sehen doch, ich amüsiere mich auch hier in Rom nicht schlecht."

Erzbischof bezahlte Kindersex mit Medikamenten

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