Dienstag, 7. Februar 2017

Das römisch-katholische Kinderfickerparadies Australien


Diese unendliche Geschichte ist ein - sich etwa ab dem Zweiten Vatikanischen Konzil - ausbreitender Rammeligkeits-Virus in römisch-katholischen Gottesdienerkreisen.

Neben den Werken des Marquis de Sade zählt der über Jahrhunderte hinweg spielende Dauerbrenner römisch-katholischen Kinder-Mißbrauchs zu den Klassikern perverser Gewalt.

Er spielte und spielt sich weltweit ab. In Irland, USA, in der Dominikanischen Republik, in Deutschland, Österreich, Frankreich, Portugal, Australien - - - kurzum überall da, wo die römisch-katholische Geistlichkeit ihre christlichen Werte - gewalttätige Männer-Macht im Namen des HERRN - praktiziert.

Alltäglich praktiziert an der 1,27 Milliarde zählenden gutgläubigen Katholikenschafherde, an Frauen (s.u.a. Beichtstuhl), Jugendlichen, Kindern und Kleinkindern. 

Seit Mitte der 1990er Jahre nun erfährt die Welt - Schock für Schock - was sich in den Gehirnen und Gliedern der sexuell deformierten Männer Gottes abspielt.

Jetzt also Australien. Fortsetzung folgt.




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