Freitag, 25. Mai 2018

Kardinal Müller, als Schüler schwer mißbraucht. Deshalb agiert der arme alte Zausel heute als religiote Rampensau. Im Namen des HERRn.


Gerhard Ludwig Kardinal Müller, bekannt, beliebt und bewundert als allerchristlichster Verbalterrorist, leidet seit seiner Diakonenweihe unter einem gar grausamen Schändungstrauma.

Auch der Liebe Gott, die Jungfrau Maria und der Heilige Geist können dem schwer traumatisierten Müller einfach nicht übelnehmen, wenn der grundgute Geistliche regelmäßig öffentlich religiöse Tiraden herauskotzt.

Zwar hatte Papst Franziskus von Müllers Pöbeleien irgendwann die Nase gestrichen voll, aber versetzte er ihn nicht sehr sanft und sehr liebevoll in ein hübsches deutsches Altersheim?

Auch für Müllers Vorliebe für Nazi-Vergleiche gibt es ganz profane Erklärungen. Müller ist schließlich in der himmlischen Adenauer-Ära aufgewachsen, als das Rheinland (Bonn!) und das von ihm besuchte Bischöfliche Willigis-Gymnasium voller Spezialisten war, die Führers tolle tausend Jahre noch persönlich mitgemacht haben.

"Gott führt uns über Höhen und Tiefen zum Ziel", sagt Müller. Na, und da isser ja nu' angekommen. Amen.



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