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Sonntag, 28. Juli 2019
EKD - kurz vor unserem Exitus möchten wir uns noch ein bißchen bei den Schwulen "entschuldigen"
Liebe verehrte Pfarrerin für Erinnerungskultur der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Marion Gardei!
Noch vor zwei Jahren haben Sie und Ihr christlicher Konzern einen gewissen Martin Luther gefeiert und gepriesen, dass es nur so jauchzte und jubelte. Zur Erinnerung: Luther, das war dieser berühmte Frauen-, Juden- und auch Homosexuellen-Hetzer.
Und nu' kommen Sie daher, knapp 80 Jahre nachdem die Nazis Homosexualität als "entartetes" Verhalten in eine quasi tödliche Gesetzgebung gegossen haben und wollen sich bei den Schwulen (das Wort trauen Sie sich nicht so recht in den Mund zu nehmen) "entschuldigen" für "Diskriminierung und mangelnde Unterstützung". Denn ... In der NS-Zeit seien homosexuelle Pfarrer unter Aberkennung der Ordinationsrechte entlassen und schutzlos der NS-Justiz ausgeliefert worden.
Das ist ja sowas von nett von Ihnen !
Und weiter «Es ist längst überfällig in Bezug auf das Verhalten der Amtskirche in der Nazi-Zeit» ... «Was Ausschluss und Diskriminierung Gleichge-
schlechtlicher angeht, müssen wir aber auch die Zeit danach bis in die Gegenwart in den Blick nehmen».
Warum eigentlich entschuldigen Sie sich nicht einfach ? Sondern "planen" sowas ?
Und warum picken Sie sich für Ihre "geplante Entschuldigung" nur ein paar von denr unendlich vielen evangelische Schweinereien raus ?
1) Homosexuelle Pfarrer / Nazizeit
2) Ausschluss und Diskriminierung Gleichgeschlechtlicher in der Zeit danach bis in die Gegenwart
Ich gehe doch nicht ganz fehl in der Annahme, dass Ihr himmlischer Gottseibeiunsverein von Anfang an bei der Schwulen-Hetze mit all seiner christlichen Nächstenliebe so richtig mitgemischt hat ?
Tja, liebe Pfarrerin für Erinnerungskultur der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Marion Gardei, wenn man auf dem letzten Loch pfeift, läßt man sich die witzigsten Sachen einfallen, gell?
Zwischen 1950 und 1987 ist der Anteil der Mitglieder in der evangelischen Kirche an der Gesamtbevölkerung in der BRD von 50,6 auf 41,6% geschrumpft.
Seit der Wiedervereinigung ist der Anteil der Mitglieder in der evangelischen Kirche an der Gesamtbevölkerung in Deutschland von 36,9 auf 25,5% weiter geschrumpft.
Und die neue Studie zu den Christen (tagesschau vom 2. Mai 2019): "Wird nichts verändert, könnte sich die Mitgliederzahl bis zum Jahr 2060 halbieren."
Helfen Ihnen da wirklich ein paar warme Worte für die Schwulen?
In Gottesnamen: volkundglauben
Quelle: Evangelische Kirche plant Schuldeingeständnis gegenüber Homosexuellen
Freitag, 25. Januar 2019
Als wahrer Christ kann auch Wolfgang Schäuble mit den Homos nicht warm werden
Christliche Nächstenliebe ist eine Spezialität des Christentums.
Zu den Höhepunkten seiner christlichen Liebesethik zählt unser Bundestagspräsident die Rettung der Banken in der griechischen Wirtschaftskrise. Diese Rettung löste zwar Massenarbeitslosigkeit, Wohnungsverluste, Armutswellen, Krankenversicherungsverluste, Masseninsolvenz von Firmen und eine explodierende Suizidrate aus (2010 – 2015 haben sich die mit rund 3000 Fällen registrierten Selbstmorde fast verdoppelt) - ABER - Schäuble hat die einzig wahren christlichen Banken-Werte mit Zähnen und Klauen verteidigt.
Jetzt führt uns der menschlich so wertvolle, gottgläubige Protestant Schäuble einen neuen Fall von christlicher Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Menschenliebevor.
Der zweite Mann im Staate mag nicht homosexueller NS-Opfer im Parlament gedenken. Der Gottesanbeter stellt sich taub. Mit so'nem Zeug will Schäuble nichts zu tun haben. Und Recht hat er: Als engagiertes Mitglied einer Religion, die seit Jahrhunderten Schwule verfolgt, verhetzt, einst sogar abfackelte, muß man dieses Milieu weißgott nicht mögen.
Wolfgang Schäuble:
Holocaustgedenken und Schwule in einem Atemzug, das geht gar nicht.
Samstag, 21. Juli 2018
Beatrix von Storch + Kardinal Müller + die Homos. Deutschnazionale + Klerikale finden wieder zusammen
Was waren das doch himmlische Zeiten:
Franco & katholische Kirche.
Apartheit & katholische Kirche.
Battista & katholische Kirche.
Hitler & Pius XII.
Pinochet & katholische Kirche.
Ustascha & katholische Kirche.
Argentinische Militärdiktatur & katholische Kirche.
Kaczyński & katholische Kirche.
Salazar & katholische Kirche
usw.
Was lange währte, war ja nicht nur schlecht. Versuchen wir's also nochmal. Fangen wir mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner an: Die verdammte Sauerei Homosexualität. Eine Spezialität der katholischen Kirche. Der auch die AfD nicht abgeneigt ist.
Beatrix von Storch: Homos und Sexualität geht gar nicht!
Hätten Sie's gewußt? Kardinal Gerhard Ludwig Müller: »Homophobie existiert einfach nicht, sie ist eindeutig eine Erfindung, ein Instrument totalitärer Herrschaft über den Geist anderer.«
Freitag, 30. Juni 2017
Sonntag, 19. April 2015
Ägyptens Tourismusbehörde lockt verstärkt HeteroSexuelle ins Land
Der ägyptische Tourismus ist ganz schön im Arsch. Da nun die Pyramiden auch noch vor schwulen Blicken bewahrt werden sollen (Ägypten Einreiseverbot für Homosexuelle), setzt Hischam Sasou, ägyptischer Tourismusminister, auf neue heterosexuelle Zielgruppen: u.a.
heterosexuelle Uniform/Stiefel/Unterwäsche ... fetischisten
heterosexuelle Urophilisten
heterosexuelle Flagellanten
heterosexuelle Exhibitionisten
heterosexuelle Bukkake-Ejakulisten
heterosexuelle Nekrophilisten (uralte ägyptische
Sex-Spezialität **)
Sex-Spezialität **)
heterosexuelle Anaclitisten
heterosexuelle Autagonistophilisten
heterosexuelle Koprophilisten
heterosexuelle Gangbang-Freunde
heterosexuelle Zoophilisten
usw.
Heterosexuellen Ägypten-Interessenten schickt das Ägyptische Fremdenverkehrsamt in 60329 Frankfurt, Kaiserstrasse 66, gerne die offizielle Einreiseliste der ägyptischen Militärdiktatur mit allen 537 heterosexuellen Wunschtouristen-Gruppen.
** Nekropholie: Sex mit einem Toten. Die Ägypter haben früher den
Balsamierer erst einige Tage nach dem Ableben an die Leiche gelassen,
um sich vorher damit zu vergnügen.
Sonntag, 15. März 2015
Rußland: Anti-Homo-Training beginnt bereits im Kindergarten
Hetero-Abhärtung auf Russisch: Beim staatlichen Anti-Homo-Training eimern sich russische Knirpse eiskaltes Wasser über den Kopf. Die Gruppe gehört zu einem Kindergarten im sibirischen Krasnojarsk. Bei Minus-Temperaturen absolviert sie das neue putinsche Never-Ever-Gay-Programm.
Die frostigen Duschen sollen der Verweichlichung sowie Ballerina-Ambitionen vorbeugen, das nationale Hetero-Bewusstsein stärken, aber auch die militärische Einsatzfähigkeit für künftige Gebietsanektionen steigern.
Wladimir Wladimirowitsch Putin
Regierender Knabenbauchküsser der Russischen Föderation
Samstag, 8. März 2014
Jubel im Vatikan. Die "christlichen Werte" sind wieder stark im Kommen: Verfolgen, Verhetzen, Verbrennen.
Umso mehr erfreut sich die Christenheit an einer endlich wieder aufschäumenden Welle frommen Terrors, gottgefälliger Hetze und Repression, christlicher Schwulenjagd und -vernichtung. Diesmal schwappen die himmlischen Liebesgaben über grosse Teile des christlich geprägten Afrikas.
Damit erhält Afrika den Nobelpreis - für den homophobsten aller fünf Kontinente.
Mit einem freudigen Hosianna begrüssen, befördern und unterstützen schwarzafrikanische Kardinäle und Bischöfe staatlich inszenierten Schwulenterror, während der hochgelobte, vielbeklatschte, so liebenswürdig-zauberhafte neue Papst Franziskus derzeit an seiner Facebook-Seite rumpopelt, sich um den bedauernswerten Tebartz-van Elst kümmert und über den 'radikalen Umbau seines Schrotthaufens katholische Kirche' philosophiert.
Was Wunder - auch ein Papst Pius XII. hatte seinerzeit
so schrecklich wenig Zeit,
sich mit der Judenvergasung zu beschäftigen.
so schrecklich wenig Zeit,
sich mit der Judenvergasung zu beschäftigen.
Homosexualität Todesstrafe: Mauretanien, Nigeria, Sudan
Homosexualität Höchststrafe lebenslang: Sierra Leone, Sansibar (25 Jahre), Uganda (20 Jahre)
Homosexualität Höchststrafe 14 Jahre: Gambia, Kenia (Schwerstverbrechen), Sambia, Südsudan (10 Jahre), Tansania
Homosexualität illegal/strafbar: Ägypten, Algerien, Angola, Äthiopien, Botswana, Eritrea, Gambia, Ghana, Guinea, Kamerun, Liberia, Lybien, Malawi, Marokko, Mauretanien, Mauritius, Senegal, Simbabwe, Somaila, Swasiland (Freiheitsstrafe), Togo, Tunesien, Zentralafrikanische Republik
Freitag, 30. August 2013
Volker Kauder und die Gottesanbeter, die christliche Familie und Schwule, die CDU und Homophobie
Juristerei hat der Zwei-Drei-Weizenbier-Schlucker Volker Kauder, 64, studiert, aber deshalb läuft der Mann keineswegs mit dem Grundgesetz unterm Arm herum, sondern viel lieber mit dem "Wort Gottes".
So wie der Christenmensch Kauder sich von Jünglingsbeinen an dem Evangelium, dem Lieben Gott und der "Glaubenskraft" verschrieben hat, hätte er zielgerichteter besser eine Karriere zum Bischof absolviert (aber dafür war er denn wohl zu heterosexuell veranlagt). Aber auch als öffentlichkeitswichtige CDU-Posaune (s. auch ehem. Generalsekretär) nutzt er alle Möglichkeiten den christlichen Wunderglauben zu verkündigen.
Mit 17 Jahren trat Kauder in die Junge Union ein (da war NSDAP-Mitglied Kurt Geog Kiesinger Bundeskanzler). Die Junge Union ist die Jugendorganisation jener Adenauer-CDU, die über bundesrepublikanische Jahrzehnte hinweg den Nazi-Paragraphen zur Schwulenausrottung - § 175 - zwecks "sittlicher Grunderhaltung des Volkes" mit Zähnen und Klauen verteidigte und sich auch danach um die von den Nazis verfolgten und ermordeten Homosexuellen einen Dreck geschert hat.
Natürlich ist der Gottesanbeter Kauder nicht homophob - Gott bewahre! Aber was ein evangelikaler Betbruder ist, hat er sich immer und gebetsmühlenartig gegen alles Schwule positioniert und engagiert.
Rechtzeitig vor den Wahlen macht der CDU-Fraktionskläffer nun nochmal allen Betbrüdern und Betschwestern Dampf, die Wahl-Kreuzchen auch ja an gottesfürchtiger Stelle zu machen: Mit der Merkel-Partei werde es keine Schwulitäten geben. Aus und Amen.
Und dafür hat er himmlische Argumente:
Die Ehe ist die Verbindung von Mann und Frau (1. Korinther 16,56) **
Kinder wünschen nicht, in einer homosexuellen Partnerschaft aufzuwachsen (Offenbarung 1,92)
Das Beste für Kinder ist, wenn sie ein väterliches und mütterliches Prinzip erleben (Jeremia 33,1) **
Jesus ist unser Maßstab (Hebräer 14,33) **
CDU macht Familienpolitik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes (5. Mose, 22,77) **
Achja, nochwas über den frommen Jesus-Bruder Volker:
Frage "pro Christliches Medienmagazin" ** : Die Wochenzeitung Die Zeit bezeichnete Sie auch als „gewichtigen Fürsprecher” des Waffenherstellers Heckler & Koch, eines großen Arbeitgebers in Ihrem Heimatland Baden-Württemberg. Das Unternehmen hat unter anderem Lizenzen an iranische und pakistanische Firmen verkauft, die nun ebenfalls Waffen produzieren, mit denen mutmaßlich auch auf verfolgte Christen geschossen wird. Wäre es nicht konsequent, Sie distanzierten sich von Heckler & Koch?
Volker Kauder: Die Firma Heckler & Koch ist in meinem Wahlkreis und sie produziert Gewehre und Pistolen für die Polizei. Ist es nicht besser, wenn wir Soldaten und Polizisten mit Waffen aus unserer Region ausrüsten, anstatt sie aus dem Ausland einzukaufen? Dass Waffen, wenn sie einmal hergestellt sind, in der ganzen Welt auftauchen, ist sehr bedauerlich. Das Paradies auf Erden gibt es leider nicht. Ich habe mich aber nie dafür eingesetzt, dass Waffen in Krisengebiete gelangen [lol]. Dies wäre mit meinen Grundüberzeugungen unvereinbar. Das weiß auch die Firma.
Da hat uns Bruder Volker aber schön was zusammengekaudert. Das sind exakt die dialektischen Entleerungen, die uns die Politiker so verdammt symphatisch machen.
Mehr: Volker Kauder, Schutzpatron des Mordgeräteproduzenten Heckler & Koch (dazu gibt's auch haufenweis andere Links)
** Steht alles in pro Christliches Medienmagazin, Herausgeber ist Christlicher Medienverbund KEP e.V.
Dienstag, 6. August 2013
Die Schwulen sollten den pompöösen Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, einfach mal drücken und liebhaben.
Die "Medienkampagne gegen Bischof Tebartz-van Elst" (kath.net) ist weissgott un-er-träg-lich!
Macht endlich Schluss mit der katholophoben Hetze gegen Babyface Franz-Peter!
Die Schwulen könnten da mit einem zarten Augezudrücken vorangehen, schliesslich hat der fromme Erste-Klasse-Flieger auch viele reizvolle, ja zauberhafte Seiten.
Denken Sie nur an seine vielen güldenen und bunten Kleidchen, die Schleppen und den extravaganten Kopfputz ... sehen Sie nur die smarte Bebrillung, den zart gepuderten Kindskopf und die feinst gezupften Augenbrauen ... auch qualmt es ganz gewaltig aus seinem Täschchen - pardon - seinen Weihrauchfässchen ... der anbetungswürdige Franz-Peter ist schliesslich auch ein Liebhaber alles Schönen, Feinen und Edlen. Und wie die ganze schwule Branche hasst er alles Spartanische, Armselige und Billige (bei "Netto" werden Sie diesen geschmackvollen Menschen nie vorm Nudelregal antreffen!) ... obendrein hat der bezaubernde Gottesanbeter vermögende Freunde ... von seinem direkten Draht zum Lieben Gott ganz zu schweigen ...
Also nehmt diesen frischfrommen, vielversprechenden Grinsemann in Eure Arme - schliesslich kann er ja nichts dafür (kann so ein Liebergottgläubiger überhaupt für irgendwas?) - und hört endlich auf, Franz-Peter Tebartz-van Elst (allein der Name zergeht wie ein köstliches Praliné auf der gebenedeiten Zunge) sein schönes teures gottesfürchtiges Leben zu vermiesen!
Das sei insbesonders den unsäglichen Schmierfinken von der sog. seriösen FAZ gesagt!
Nachtrag: Franz-Peter bedankt sich für diesen unseren Zuspruch und freut sich über das gigantöse Interesse an diesem Aufruf.
Bild: @Kiwi_Gold/twitter
Samstag, 22. Juni 2013
Gotteszorn spült Heilige Grotte von Lourdes tsunamiartig zum Teufel
Erwartungsgemäss entlud sich nun der Zorn Gottes über die französischen Homo-Ehe-Gegner. Dem Allmächtigen, dem die blasphemische, sog. Heilige Grotte von Lourdes schon lange ein Dorn im Auge war, flutete die Wallfahrtstätte auf Nimmerwiedersehen.
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Mittwoch, 1. Mai 2013
Samstag, 20. April 2013
Freitag, 14. Dezember 2012
"Für einen Homoparagraph 175 in den Grenzen von 1937", Erika Steinbach, Menschenrechts-spezialistin der CDU
Die CDU-Politikerin Erika Steinbach stammt aus dem gleichen Klonlabor wie Deutschlandabschaffer Thilo Sarrazin, Gottesanbeter Matthias Mattussek, der Wort-zum-Sonntag-Pfaffe des ZDF Peter Hahne und .......
Für ihr gnadenloses Engegagement für die deutsch-polnische Freundschaft wurde Erika Steinbach mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.
Und für ihren Nachweis, dass Polen den Zweiten Weltkrieg ausgelöst habe ( „Ich kann doch nichts dafür, dass Polen im März 1939 mit der Mobilmachung begann“), erhielt sie von der Sudetendeutschen Landsmannschaft den Europäischen Karlspreis.
Steinbachs extra ordinäres Lebenswerk vergoldete die römisch-katholische Union mit dem Posten einer CDU-Menschenrechtsspezialistin (sog. menschenrechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion). In dieser Funktion veröffentlichte die geistig vertriebene, KINDERLOSE Steinbach jetzt in der FAZ ein paar interessante (NPD-affine) Menschenrechtsthesen über Deutschlands Homo-Randgruppe:
Schwule und Lesben haben kein Recht auf Eheschliessung
CSDs sind sexueller Exhibitionismus und abstossend
Homos taugen nicht zum Überleben des Volkes
Gleichstellung von Homo-Paaren im Steuerrecht ist keine Menschenrechtsfrage
Der gleichgeschlechtliche Ole von Beust sollte sich was schämen
Randale-Erika von der Christlich Dämlichen Union eröffnet damit eine neue Krawall-Offensive.
P.S. 1
Die nächste Auflage des Sarazin-Buches "Deutschland schafft sich ab" soll Erika mit einem Schwulen-Kapitel krönen.
P.S. 2
Steinbachs Arzt sagt kürzlich in BILDmüll, er habe ihr sehr gute Entkalkungstabletten verschrieben.
Nachtrag:
Ein Leben voller Fluchten
Im Januar 1945 flüchtete die 18 Monate Erika vom "Rahmel Fliegerhorst Nr. 102" (Westpreußen) vor den bösen Russen, 2003 flüchtete sie aus der Evangelischen Kirche, und am 15. Januar 2017 flüchtete sie aus der CDU und deren Bundestagsfraktion.
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