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Mittwoch, 13. Februar 2019

Der aktuelle Minister Trend - Die vier größten Nieten


13.2.2019

Die Forschungsgruppe Qualen präsentiert unsere "Flop Vier". 
Fangen wir aber von hinten an.
Auf einer Skala von minus 5 bis plus 5 trohnt

auf Platz 4 mit minus 4,6
Randy Andy, der rattengeile Scheuer Andy, der gegelte Pudel der Automobilkonzerne, ein Karl-Theodor-zu-Guttenberg-Abklatsch, Graf Rotz der Talkshows - alert, unreif aber plapperfreudig. Schönster Spruch zum Thema digitale Infrastruktur: „Das Schlimmste ist ein fußballspielender ministrierender Senegalese - den kriegen wir nie wieder los“


auf Platz 3 mit minus 4,7
Dauergrinsemausi Julia Klöckner, die Glyphosatkönigin, eine studierte katholische Ferkelkastratin, ein CDU-Ikönchen, protegiert von Helmut Birne (tot). Ihr Lebenspartner Ralph Grieser erzählte BILD, sie grinse auch im Schlaf und beim Orgasmus. Schönster Klöckner Spruch auf der 'Grünen Woche', neben einer Tonne Glyphosat: "Mögen's mal probiern? Lecker!"


auf Platz 2 mit minus 4,8
Krippenuschi, Beratungsuschi, Flintenuschi, Mutterkreuzträgerin, narzistisches Betonfrisurmodel, dauergrinsende Allzweckstute, Ursula von der Leyen, die erste weibliche Arbeitsministerpfeife, die erste Frau, die die Bundeswehr zusammengeschrottet hat, und die Erste, die Deutschland eine Kinderarmee beschert. Ursula, von lat. ursus 'Bär' (mit weiblichem -ula) bedeutet ,kleine Bärin‘, ist Titelfigur des berühmten Niedersachsenliedes: "Uschi mach kein Quatsch - komm sei lieb zu mir - ich sag dir auch nie wieder du seist'ne beschränkte Wanze - und niemals wieder nenn' ich dich Pomeranze."

auf Platz 1 mit minus 5
Modellbahnhorsti, tragische Politleiche, Seehofers Horsti, erster öffentlicher Kanzlerinnenanpinkler, erinnert an Altmännerpipi. 

Es wäre unappetitlich, diesem armen alten Greis noch all den Scheiss hinterherzuschmeißen, den er in seinem Leben herausgedrückt hat ... Wir schließen ihn in unser Gutnachtgebet ein.

Sonntag, 2. Februar 2014

Deutschland soll mehr Verantwortung übernehmen. Oder: Wie man dem Urnenpöbel (mal wieder) die Militarisierung wohlfeil unterjubelt.


1999 Deutschland beteiligt sich an dem völkerrechtswidrigen Kosovokrieg

2001 - 2014 (und länger) "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt"

2014 Planungen für Mali-Einsatz: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Aussenminister Frank Walter Steinmeier (SPD) haben sich für ein stärkeres internationales Engagement der Bundeswehr ausgesprochen.

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 87a

1916: Mein Grossvater väterlicherseits "starb den Heldentod für's Vaterland im Fronteinsatz, 34 Jahre alt"

1943: Mein Vater "starb den Heldentod fürs Vaterland im Fronteinsatz, 40 Jahre alt"



 Deutschland, 2x Initiator für Weltkriege.
Ich könnte nicht nur kotzen. 
Ich kotze nur noch!

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Die Deutschen, ein Volk von Nesthockern. Bei Mutti Merkel, im Hotel Mama, fühlen sie sich pudelwohl.


„Fürchtet Euch nicht“, sprach die Mutti aller Deutschen und prophezeite ihrer lieben Bundesfamilie eine rosige, christkatholische Zukunft, vorausgesetzt, dass wir uns auch weiter alle schön artig um ihren Küchentisch scharen und den von ihr angerichteten Brei runterschlucken. Und so köchelt und brutzelt Mutti Merkel weiter nach ihren ausgelutschten alten Rezepten (jeweils mit ein paar Kellen voller Mehlpampe obendrüber) und die lieben Onkel Gabriel und Steinmeier (aus der Sippe der lupenreinen Schröder-Demokraten) wischen ihr den Dreck weg und helfen ihr beim Beliebtbleiben.

Die Deutschen lieben ihre Übermutti! Unter ihren DDR-muffigen Rockschößen fühlen sie sich geborgen und pudelwohl. Warum auch sollten sie das mollig-warme Mutti-Nest verlassen und ihre Nase in die frische Luft sinnloser Veränderung strecken?

Und weil Angela Merkel nach 35 Jahren DDR und 12 Jahren an der Spitze aller deutschen Muttis, 2017 die Nase ziemlich voll haben wird, hat sie sich auch schon mal nach einer Ersatzmutti umgesehen …. eine siebenfache Mutti, die ausschließlich Dank der Netzwerke ihres Ministerpräsidentenpapas Ernst Albrecht locker mal eben Karriere gemacht hat: Ursula von der Leyen, mögliche Thronfolgerin mit Adelsprädikat, eine zuckersüß in alle Kameras grinsende Power-Mutti, von ihren Lieben „Röschen“ genannt. Als Bundesfamilienmutti hatte sich Mutti Ursula liebevoll vieler deutscher Prekariatskinderchen angenommen, und als Bundesarbeitsmutti hat sie Hunderttausenden Arbeitslosen zu einem 3-Euro-Job verholfen.

Dienstag, 28. Mai 2013

Was Deutschland wirklich bewegt. Germany's Next Topmodel: Neid, Tränen und ein Model aus der DDR.


Die Model-Mutti Heidi Klum bläst in Berlin zum Finale von Germany’s Next Topmodel. Die Quoten sind gut, die Stimmung ist es auch.

Eine Frage, die Models in Not bringen müsste. „Warum glaubst du, dass du Germany’s Next Topmodel werden solltest?“ Die vier Finalistinnen halten ihre Mikrofone in ruhigen Händen. Sie kennen die möglichen Antworten, sie haben ihre Vokabeln gelernt.

Diese Frage hat Heidi Klum ihnen in den letzten Wochen häufig gestellt. Richtige Antworten bislang: 1.) Weil es mein Traum ist und ich es wirklich will. 2.) Weil ich wandelbar bin. 3.) Weil ich eine gute Entwicklung gemacht habe 4.) Weil ich Persönlichkeit habe.

Über die Jahre hat sich Klum das Image einer strengen Richterin erarbeitet, als Sadistin, KZ-Kommandeuse wurde sie bezeichnet. Ob die Kandidatinnen in den letzten Wochen im eiskalten Wasser standen oder sich mit Höhenangst eine Wand abseilten, Klum schrie: „Na, hast du Spaß?“ „Ganz doll“, lautet die richtige Antwort.

An diesem Donnerstag findet in Mannheim das Finale der achten Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ im Programm von ProSieben statt. Gerade befinden sich die Kandidatinnen im Trainingscamp. Sie proben, zum Beispiel, wie sie als Roboter über den Laufsteg gehen. Wenn die Kandidatinnen übereinander sprechen, sagen sie, wie Klum: „ Das Mädchen muss noch lernen, seine Persönlichkeit zu zeigen.“ Achseln, die länger als einen Tag nicht rasiert wurden, sind für alle ein „ absolutes No-Go“.

„Megahammersupergeil“, sagt Heidi Klum. Grund für den Erfolg sei die Strategie, „closer“ zu werden, „näher dran an Heidi, näher an den Mädchen“. Kristina zum Beispiel hatte Kopfläuse. Guidine auch, aber vor der Kamera wollte sie das nicht zugeben.

In der vergangenen Folge hatten die Kandidatinnen Überraschungsbesuch von ihren Ehemännern in der Modelvilla. Fünf Kerle in kurzen bunten Hosen sollen sagen, warum sie ihre Frauen lieben. Eine Frage, für die auch sie Vokabelkärtchen gebraucht hätten. Mit stimmbrücherner Stimme stammelt einer etwas von Zuneigung und Vertrauen, gemeinsam lachen. Der andere sagt, dass die Ursel lieb ist. Einer dekoriert das Schlafzimmer mit Rosen, einer singt zur Gitarre, einer kocht einen deftigen Ofenkäse.

Die Männer erinnern den Zuschauer, wie alt die Kandidatinnen sind. Hatte man vergessen, als sich Guidine völlig nackt am Strand von Hawaii fotografieren ließ oder Angela bei einem Unterwassershooting gelassen einen Ammenhai, der sich in ihrem Kleid verheddert hatte, befreite.

Weitergekommen und im Finale sind: Kristina, Ursula, Angela und Guidine. Angela gilt als Favoritin. Ein New Yorker Modelagent hat ihr Gesicht „One-Million-Dollar-Face“ genannt, sie hat einen wichtigen „Job“ bekommen, Werbung für den Rasierer Venus und dass, obwohl sie ihre Beine nicht mag. Guidine, sagt Klum in Berlin, sei „editorial“, bei Kristina  erwähnt sie mehrfach, dass sie vom Land kommt.

Wenn Heidi heute eine Frage nicht beantworten will, sagt sie: „Seid doch nicht so deutsch. Ich war wohl zu lange weg.“ Das rät die Klumsche auch den Finalistinnen nach der Sendung. „Koffer packen, im Ausland neu anfangen.“ Möglichst weit weg!

(frei nach Tagesspiegel vom 27.5.2013)