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Freitag, 29. Juni 2018

Was haben Gott, Christentum und Klapsmühle gemein?


Fantastische Märchen, Gruselgeschichten und Wunderdinge erzählen sie uns: Priester und Pastoren, Religionslehrer und die ganze närrische Sippe der Betbrüder ... Nikolaus Andreas Schneider ist so einer, dessen Phantasie immer wieder haufenweis strunzdummes Zeug produziert. Der geistig schwer Beschädigte kennt tatsächlich einen Typ namens Gott "der mich berief, schulte und nach vielerlei Prüfung zu Seinem persönlichen Werkzeug erwählte."

Früher steckte man Menschen mit derart schweren Störungen in sog. Klapsmühlen, Irrenanstalten oder Narrenhäuser. Heute läßt man sie frei herumlaufen. Da klettern sie dann auf Kirchenkanzeln, hinters Rednerpult des Bundestages oder in die TV-Kulissen von QVC-Verkoofe.

Und die auf Knien herumrutschenden Gläubigen lauschen beseelt dem dahingaloppierenden Irrsinn von narzistischen Knatterchargen à la Trump, Gauland, Söder ... und Juxfiguren wie Schwert-Bischof Nikolaus Schneider ....


Und GOTT sprach zu Herrn Schneider: „Sei du Mein Schwert-Bischof! Du bist da, die Unwissenden zu belehren und die geheimen Machenschaften Satans aufzudecken.“

Schneider: "Mein Herz sieht im Allgemeinen nur GOTT und ist für IHN immer zu allem bereit ... gibt es doch nichts Tieferes, als mit, durch und für den HEILAND leiden zu dürfen!"


Schneider: "... in diesen 30 Jahren wurde ich im Leiden ... geschult. Gestählt ... wurde ich in den Kämpfen von Seiten der Hölle. Noch war ich ein kleines Kind, und schon versuchte Satan mir auf vielerlei Art das Leben zu nehmen. Als Jungmann dann versuchte er mich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln von GOTT abzubringen. ... Ich kam mir vor wie ein Stehaufmännchen, das ... von GOTT und Satan bearbeitet wurde ... "

Schneider: "Könnte ich doch GOTT eine Freude machen oder Ihm einen nur geringsten Schmerz nehmen, ich würde mich für Ihn ans Kreuz werfen lassen. Nicht dass ich so stark oder fromm bin, sondern einfach weil ich so vollkommen vernarrt bin in der Liebe zu meinem GOTT!"

Gott (in Sachen Pädophilie?) an Schneider: " ... Geh und künde laut, dass der Kinder-Gebets-Sturm die Arche Noah sein kann für alle Kinder. Ihre Rettung! Ich habe die Seufzer und Klagen der Väter und Mütter erhört! Sie alle sollen ihre Kinder in den KGS führen. Hier werden sie Meinen besonderen Schutz und Meine besondere Liebe erfahren. Der HEILIGE GEIST wird viele Kinder in kurzer Zeit zur Heiligkeit führen ... "

Youtube-Schneider: "Gott gibt jedem Menschen Engel mit, einen Schutzengel, und Luzifer, das ist auch ein Engel, ein gefallener ..."

In diesem gequirlten Geistesmüll geht es weiter, Stunde um Stunde, Tag für Tag, jahrein, jahraus. Schneider ist jetzt 79, und wenn der Liebe Gott Schneider so richtig lieb hat, dann wird der Schwert-Bischof noch gute zwanzig Jahre seine glaubensverblödete Gemeinde und deren Kinder und Kindeskinder geistig einseifen. Amen.


PS. Und dann wundern Sie sich über Christenverfolgungen? 😇

Samstag, 24. August 2013

Wahlplakat 2013: Gut gemacht, FDP!


Was dem Urnenpöbel sonst noch geboten wird:
 Schröder und Putin eröffnen heiße Phase des SPD-Endkampfs

Wahlplakate 2013: CDU wirbt um die 1,5 Millionen bedürftigen Tafel-Nutzer


Die Deutschen Tafeln, das sind
  • über 900 Tafeln mit mehr als 3.000 Tafel-Läden und Ausgabestellen bundesweit (Gründung der ersten Tafel 1993 in Berlin)
  • knapp die Hälfte eigenständige e.V.s, gut die Hälfte Projekte in Trägerschaft der verschiedensten gemeinnützigen Organisationen
  • ca. 50.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
  • über 5.000 Fahrzeuge im Einsatz
  • Dachverband der Tafeln ist der Bundesverband Deutsche Tafel e.V., gegründet 1995.
Die deutschen Tafeln unterstützen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen, davon
  • 30% Kinder und Jugendliche,
  • 53% Erwachsene im erwerbsfähigen Alter (v.a. ALG-II- bzw. Sozialgeld-Empfänger, Spätaussiedler und Migranten)
  • 17% Rentner.

Freitag, 23. August 2013

Bundestagswahl 2013: Die schönsten Wahlplakat-Aussagen. Heute AfD Alternative für Hohlköpfe.


Bundestagswahl 2013: Die schönsten Wahlplakat-Aussagen. Heute SPD Gerhard-Schröder-Demokraten


Montag, 15. Juli 2013

Der Liebe Gott und die Schwerkraft, der Schraubenzieher und die liebe Sonne


Das Missionswerk Karlsruhe und Oliver Kalkove erklären (allen Dummbeuteln) ganz zauberhaft die göttliche Ordnung.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Staatsgeheimnis Kirchenmästung. Milliarden-Rettungsfond für notleidende Kirchen.


Am frühen Morgen des letzten Freitags (28.6.) wurde im Bundestag über einen Gesetzentwurf von DIE LINKE abgestimmt, wonach den beiden allesbeherrschenden Gottesglaubenfirmen eine finanzielle Entfettungskur
verordnet werden sollte. Bekanntlich zahlt der Steuerzahler ( jeder Steuerzahler, Muslime, Pornodarsteller usw. inkl.) den beiden himmlischen Raffgemeinschaften jährlich eine Summe von etwa 480 Mio. Euro als "Entschädigung" für die Verstaatlichungen von sog. Kircheneigentum in der Folge des westfälischen Friedens von 1648 und des Reichsdeputationshauptschlusses von 1802-3.

Seit 1919 befiehlt die jeweils gültige deutsche Verfassung, diese Staatsleistungen einzustellen.

Seit 1919 wird dieser Verfassungsauftrag ignoriert.

Der Entwurf der Linken wollte den staatlichen Geschenke-Irrsinn durch eine Einmalzahlung in zehnfacher Höhe, also 4,8 Mrd. Euro, ablösen.

Den krankhaft geldgierigen Gottesanbetern ist das zu wenig, sie fordern mindestens 19,2 Mrd. Euro. Kritiker wenden ein, dass den fetten Pfaffen im Laufe der Jahre schon ein Vielfaches des tatsächlichen Werts der beschlagnahmen Güter gezahlt wurde, jede weitere Zahlung sei auf Grund der Verfassungslage sogar illegal. Zudem ist es ja kein Geheimnis, mit welchen Methoden die gierigen Gottesanbeter sich die fraglichen Werte vor 1802 unter den Nagel gerissen haben.

Illegal, radikal, kolossal, katastrophal, global, scheißegal ...

Der Entwurf wurde von allen Parteien - außer DIE LINKE -  in einer Nacht- und Nebelsitzung des Parlaments abgeschmettert. CDU, SPD, CSU, FDP und GRÜNE erklärten, den Gottmärchenvereinen sollten auch künftig die Steuergelder vorne und hinten reingeschoben werden.

Weiterlesen: Jährlich eine halbe Milliarde zum Fenster rausschmeissen, das interessiert die deutschen Medien einen Scheiss

Freitag, 31. Mai 2013

Eckart von Klaeden, eine der extraordinären Geistesgrössen der CDU, hat wieder ein Ei gelegt. Es stinkt.


Die politisch, wirtschaftlich und reformmässig nur so dahinvegetierenden Südeuropäer werden es nicht für möglich halten, wer im begnadeten Demokratie- und Wirtschaftswunderland Deutschland so alles Korvettenkapitän, Rechtsanwalt, CDU-Politiker (der nie je einen Wahlkreis gewonnen hat), CDU-Bundesschatzmeister, CDU-Präsidiumsmitglied, Staatsminister und Wirtschaftsexperte wird/war/ist ...

Erinnerungen von Klumbadsch am Freitag, 18. Februar, 2005

Nicht genug, dass Joschka Fischer sich im Bundestag von Michael Glos (CSU) als "Zuhälter" bezeichnen lassen musste. Im jetzt - durchaus zu Recht - eröffneten Untersuchungsausschuss zur Visa-Affäre muss er sich auch noch tatsächlich mit einer der größten Würste auseinandersetzen, welche die CDU auf dem Teller hat: Eckart von Klaeden.

Der versuchte vor ein paar Jahren schon, den Außenminister bei dessen militanter Motorrad-Helm und Polizisten-Verdresch-Vergangenheit zu packen, und rüstet sich jetzt zum zweiten Anlauf. Manche mögen das als Kompensation für Dickleibigkeit oder Nachwirkungen erhöhter Pubertätsakne und daraus resultierendem Mangel an sexuellen Kontakten deuten. Egal ob dies zutrifft oder nicht - vielleicht wäre es mal interessant, sich in diesem Zusammenhang die Vergangenheit des selbst-ernannten Saubermannes anzuschauen.

Eine Frage, die sich bei Mitgliedern der Peter Hintze und Peter Hahne-Partei immer stellt ist: Was hat Eckert von Klaeden eigentlich während der CDU-Spendenaffäre so gemacht? Eine Frage, auf die sich eine befriedigende Antwort im Archiv der TITANIC unter dem Titel "Großes Schwarzgeldtreffen in Luzern" ** finden lässt. Mit dabei: Eckart von Klaeden und Ex-CDU-Bundesgeschäftsführer Willi Hausmann auf der Suche nach 3 Millionen Schweizer Franken, die urplötzlich auf einem CDU-Konto der "Credit Suisse" aufgetaucht sein sollen.

** Ecki will in Zürich ein paar Mille CDU-Schwarzgeld abholen. Eine der zauberhaftesten TITANIC-Life-Aktionen.

Montag, 6. Mai 2013

Der Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder wird 2013 DIE Wahllokomotive der Arbeiterpartei SPD


* Aus Wikipedia: Seit 2004 [erklärt Gerhard Schröder], zu den Ärmsten der Armen gezählt zu haben.[1] Die Schröders waren auf Fürsorge angewiesen und lebten am Rande der Gesellschaft.[1] Über seine Familie sagte der spätere Kanzler unverblümt: „Wir waren die Asozialen.“[1] 

Hans Herbert von Arnim: Die Übernahme einer hoch bezahlten Spitzenposition bei Gazprom durch Gerhard Schröder unmittelbar nach Ende seiner Kanzlerschaft, nachdem er als Regierungschef mit Putin den Deal mit der Pipeline abgeschlossen hatte, war an demokratieverachtender Chuzpe nicht zu überbieten ...


Einen »erstaunlichen Aufstieg« haben Sie der Bunten zufolge geschafft: »Der Exbundeskanzler verdient heute Millionen als Lobbyist.« Ihre »Busineß-Welt«, die Sie als »Kontakte-Kapitalist« erschaffen hätten, bestehe aus Beraterverträgen mit der Gazprom-Firma Nord Stream, dem libyschen Staatsfonds, der Rothschild-Bank, dem mit Springer zum Zwecke der Verdummung Osteuropas und Asiens verbundenen Schweizer Ringier-Verlag, dem chinesischen Außenministerium und dem Ölkonzern TNK-BP. Seit 2004 ließ er die Öffentlichkeit mehr und mehr über seine Jugend erfahren und erklärte, zu den Ärmsten der Armen gezählt zu haben.[1] Die Schröders waren auf Fürsorge angewiesen und lebten am Rande der Gesellschaft.[1] Über seine Familie sagte der spätere Kanzler unverblümt: „Wir waren die Asozialen.“[1] Ja, Schröder, das ist tatsächlich erstaunlich, was Sie sich da mit einer gierigen Trüffelschweinigkeit erarbeitet haben, die sämtliche Ihrer Vorgänger wie niedliche Ferkelchen aussehen läßt. Doch wollen Sie die Sache nicht noch richtig rundmachen – und sich in das Waffengeschäft einschalten, einen Kinderprostitutionsring beraten und Uran nach Nordkorea vermitteln?
Kleiner (kostenloser) Rat von Titanic


Dezidierte Informationen in welch feiner Gesellschaft sich der Putin-Komplize Gerhard Schröder ("Sozialdemokrat") wohlfühlt, erhält man von Jürgen Roth, "Der Deutschland-Clan", Heyne, Seiten 235 bis 290:
Putin-Schröder, Gas und Öl: Die Hintergründe eines schillernden West-Ost-Netzwerkes ...
Die Vertuschung eines Deals ....
Der Banker und der Präsident - alle Wege führen nach Sankt Petersburg ...
Die Sankt-Petersburg-Connection ...
Was weiss Schröder über Putins Vergangenheit? ...
Die deutschen Banken und Wladimir Putin ...
Der undurchsichtige Energieriese Gasprom ...
Die Mafia-Connection aus Sankt-Petersburg ...
usw. usw.


Noch mehr gute Gründe wieder mal die SPD zu wählen. 156 Seiten, Verlag Wiljo Heinen, "Das kleine Schwarzbuch der deutschen Sozialdemokratie", zum schlichten Arbeiterpreis von Euro 7,50

Autor Konstantin Brandt, schmückt sich gleich auf Seite 1 mit seinem Lebenslauf .... nach Abitur und einem Jahr in der Bezirksleitung der FDJ Berlin "bevor er in den bewaffneten Organen der DDR seinen langjährigen Friedensdienst leistete" (an der FRIEDENSgrenze???). Das Buch ist also mit Vorsicht zu geniessen, enthält jedoch spannende Fakten, speziell ab Gründung der SPD bis in die Nazijahre, die die Sozialdemokraten peinlichst unter den Tisch kehren.



Nachtrag


Ein hübscher Beitrag des asozialen "Sozialdemokraten" Gerhard Schröder:

Januar 2018: 

45 Deutsche besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung

Das Vermögen in Deutschland ist sehr ungleich verteilt, das sagen offizielle Statistiken. Nun hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung diese Statistiken ergänzt: Demnach ist die Ungleichheit weit extremer.

... Kräftig geöffnet hat sich die Arm-Reich-Schere mit der Agenda 2010 unter der rot-grünen Bundesregierung: Steuersenkungen für die Reichen und für Kapitalgewinne und die Einführung des »besten« (Kanzler Schröder) Niedriglohnsektors, Rentenkürzung, Hartz IV. Mehr Spekulation, weniger Steuern, und weil nach der Bankenrettung schnell die Schuldenbremse ins Grundgesetz geschrieben wurde (mit den Stimmen der SPD), sind die öffentlichen Kassen geleert. Dem privaten Reichtum steht öffentliche Armut gegenüber: marode Schulen, schlechte Pflege und bröselnde Brücken. In der Parallelwelt der Reichen gibt es Privatschulen, Putzservice und Hauspflegerinnen. Wer sich das nicht leisten kann, zahlt den Preis: mit schlechteren Chancen in der Bildung ohne private Nachhilfe; mit verdreckten Klos in der Schule, auf die die Kinder nicht gehen, statt in der gut ausgestatteten Privatschule; mit einem oder zwei Nebenjobs an der Uni, statt in der Eigentumswohnung; mit schlechter Luft in schlechter Wohnlage vom CO2-Ausstoß der Reichen; mit langen Wartezeiten beim Arzt, mit kürzerem Leben: arme Männer sterben im Durchschnitt fast neun Jahre früher.