Montag, 18. Februar 2019

"Der Tagesspiegel" und sein Harald Martenstein, der Zwillingsbruder von "Franz Josef Wagner"


Handelt es sich bei diesem, prominent auf der Titelseite Erbrochenen, um ...

Satire? Pegida-Pöbelei? Mordsgaudi? Meinung??? Verbalfürze?  Sozialkunde? AfD-Reklame? Realzynismus? Greisengeschmadder? Oder den Witz der Woche?

Weiterlesen: SZ vom 17.2.2018, Vom Götterliebling zum "alten weißen Mann"

Samstag, 16. Februar 2019

Göttliche Wunder! Explosiver Anstieg der Kirchenaustritte in Bayern.


Freuen sich über die Abtreibung ihrer Schäfchen wie die Honigkuchenpferde: Kardinal Reinhard Marx und der evangelischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

Aus diesem fröhlichen Anlaß feierten die beiden Gottesanbeter eine römisch-katholische Champagner-Orgie. Und zwar im Amtssitz der Erzbischöfe von München und Freising, dem von Hofbaumeister François de Cuvilliés errichteten Rokoko-Palais Holnstein. Das ist der für 8.700.000 Euro, überwiegend aus Steuergeldern ** jahrelang sanierte Marxsche Protz-Palast.

** Knapp 2/3 bezahlte Seehofers Freistaat.
Schlappe 2,2 Millionen Euro kamen aus katholischen Klingelbeuteln.

Ministerpräsident Markus Söder schlußfolgert: 
Wir müssen viel mehr Kreuze aufhängen.





Mittwoch, 13. Februar 2019

Der aktuelle Minister Trend - Die vier größten Nieten


13.2.2019

Die Forschungsgruppe Qualen präsentiert unsere "Flop Vier". 
Fangen wir aber von hinten an.
Auf einer Skala von plus 5 bis minus 5 trohnt

auf Platz 4 mit minus 4,6
Randy Andy, der rattengeile Scheuer Andy, der gegelte Pudel der Automobilkonzerne, ein Karl-Theodor-zu-Guttenberg-Abklatsch, Graf Rotz der Talkshows - alert, unreif aber plapperfreudig. Schönster Spruch zum Thema digitale Infrastruktur: „Das Schlimmste ist ein fußballspielender ministrierender Senegalese - den kriegen wir nie wieder los“


auf Platz 3 mit minus 4,7
Dauergrinsemausi Julia Klöckner, die Glyphosatkönigin, eine studierte katholische Ferkelkastratin, ein CDU-Ikönchen, protegiert von Helmut Birne (tot). Ihr Lebenspartner Ralph Grieser erzählte BILD, sie grinse auch im Schlaf und beim Orgasmus. Schönster Klöckner Spruch auf der 'Grünen Woche', neben einer Tonne Glyphosat: "Mögen's mal probiern? Lecker!"


auf Platz 2 mit minus 4,8
Krippenuschi, Beratungsuschi, Flintenuschi, Mutterkreuzträgerin, narzistisches Betonfrisurmodel, dauergrinsende Allzweckstute, Ursula von der Leyen, die erste weibliche Arbeitsministerpfeife, die erste Frau, die die Bundeswehr zusammengeschrottet hat, und die Erste, die Deutschland eine Kinderarmee beschert. Ursula, von lat. ursus 'Bär' (mit weiblichem -ula) bedeutet ,kleine Bärin‘, ist Titelfigur des berühmten Niedersachsenliedes: "Uschi mach kein Quatsch - komm sei lieb zu mir - ich sag dir auch nie wieder du seist'ne beschränkte Wanze - und niemals wieder nenn' ich dich Pomeranze."

auf Platz 1 mit minus 5
Modellbahnhorsti, tragische Politleiche, Seehofers Horsti, erster öffentlicher Kanzlerinnenanpinkler, erinnert an Altmännerpipi. 

Es wäre unappetitlich, diesem armen alten Greis noch all den Mist hinterherzuschmeißen, den er in seinem Leben produziert hat ... Wir schließen ihn in unser Gutnachtgebet ein.

Sonntag, 10. Februar 2019

Bayern stellt 1. Landesregiment für "Heimatschutz"



Thüringen hat ihn schon.


Franken auch.


AfD, NPD und "Der III. Weg" fordern ihn.

Tja, ohne die hochgekochte braune Soße gäbe es in Bayern kein Heimatministerium und keinen Heimatminister. Und es gäbe auch keinen HeimatHorst, der das Heimatgefühlige in sein Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat hineindramatisierte.
Und als hätten wir keinen explosiven Lehrer-, Erzieher-, Altenpfleger-, Lokführer-, Soldaten-, Krankenpfleger-, Fließenleger-, Zimmerer-, Klempner-, Kältetechniker-, OP-Assistenten-, Physiotherapie-,  Polizisten-, Kindergärtner- und und und Mangel (siehe Positivliste der Bundesagentur für Arbeit) ... 



...stellt Bayern jetzt Regimenter für den Heimatschutz auf.


aus Wikipedia:  

Heimatschutz ist ein Begriff, der im Rechtsextremismus eine wichtige Rolle spielt. Rechtsextremisten gehen von einem romantisierten Bild von Heimat aus, das immer auch mit rassistischen, völkischen und antisemitischen Komponenten (siehe Markus Söder "Asyltourismus") verknüpft wird. So wird beispielsweise eine „unverwechselbare völkische Eigenart und Überlebensfähigkeit“ behauptet.

Mit Heimat ist nach rechtsextremistischem Verständnis nicht eine Region, ein Landstrich oder eine Stadt gemeint, sondern eine rassisch begründete Abstammungsgemeinschaft und der von ihr besiedelte Raum. „Volkszugehörigkeit wird in diesem Kontext als das Resultat des Hineingeboren-Werdens in eine biologische ‚Abstammungsgemeinschaft‘ verstanden“. Daraus ergibt sich nach völkisch-ideologischer Auffassung eine innere Bindung, die sich auch in physischer, kultureller und mentaler Beziehung zeigt. Es entsteht eine „kollektive Identität“ aus einem scheinbar „natürlichen“ Grundprinzip: das Volk als Abstammungs- und Territorialgemeinschaft. Heimat ist somit das „angestammte“ Territorium dieser Gemeinschaft innerhalb gesicherter, aber im Prinzip auch ausdehnbarer („Volk ohne Raum“) räumlicher Grenzen.

Aus diesem Selbstverständnis heraus entwickeln Rechtsextremisten die Notwendigkeit, diesen Lebensraum zu schützen. Einwanderung wird als Bedrohung des Existenzrechts des eigenen Volkes betrachtet. So schrieb z. B. die NPD 2010 in ihrem Parteiprogramm: „Gegen den Willen des deutschen Volkes wurden von Großkapital, Regierung und Gewerkschaften Millionen von Ausländern nach Deutschland eingeschleust. Durch massenhafte Einbürgerungen wird das deutsche Staatsbürgerrecht aufgeweicht und das Existenzrecht des deutschen Volkes in Frage gestellt.“

Die Zuwanderung wird als Deutschlands größtes Problem dargestellt: „Die seit vielen Jahren von der NPD geübte Kritik an der Zuwanderung und der damit einhergehenden Überfremdung ist in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Die wachsende und täglich wahrnehmbare Bedrohung, die aus der gescheiterten Integration und der Duldung von Millionen abgelehnten Asylbewerbern resultiert, kann auch von den traditionell zuwanderungsfreundlichen Massenmedien nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden.“

Die rechtsextreme Partei „Der III. Weg“ stellt in diesem Zusammenhang die Thesen auf: „Heimat bewahren: Zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes sind die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmißbrauch umgehend zu stoppen. … Umweltschutz ist Heimatschutz: Ziel der Partei Der dritte Weg ist die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes und die Förderung der Gesundheit.“ Der Schutz der Umwelt sei die Grundlage für die Erhaltung der „biologischen Substanz des Volkes“ ..........




Freitag, 25. Januar 2019

Als wahrer Christ kann auch Wolfgang Schäuble mit den Homos nicht warm werden


Christliche Nächstenliebe ist eine Spezialität des Christentums. 

Zu den Höhepunkten seiner christlichen Liebesethik zählt unser Bundestagspräsident die Rettung der Banken in der griechischen Wirtschaftskrise. Diese Rettung löste zwar Massenarbeitslosigkeit, Wohnungsverluste, Armutswellen, Krankenversicherungsverluste, Masseninsolvenz von Firmen und eine explodierende Suizidrate aus (2010 – 2015 haben sich die mit rund 3000 Fällen registrierten Selbstmorde fast verdoppelt)  - ABER - Schäuble hat die einzig wahren christlichen Banken-Werte mit Zähnen und Klauen verteidigt.


Jetzt führt uns der menschlich so wertvolle, gottgläubige Protestant Schäuble einen neuen Fall von christlicher Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Menschenliebevor. 

Der zweite Mann im Staate mag nicht homosexueller NS-Opfer im Parlament gedenken. Der Gottesanbeter stellt sich taub. Mit so'nem Zeug will Schäuble nichts zu tun haben. Und Recht hat er: Als engagiertes Mitglied einer Religion, die seit Jahrhunderten Schwule verfolgt, verhetzt, einst sogar abfackelte, muß man dieses Milieu weißgott nicht mögen. 

Wolfgang Schäuble: 
Holocaustgedenken und Schwule in einem Atemzug, das geht gar nicht.

Montag, 21. Januar 2019

CSU wählt Markus Söder zum neuen Landesbischof - 13 Kreuze und ein Halleluja.


Mit einem Gebetssturm und "Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre, 
Ihr Schall pflanzt Seinen Namen fort"  
wurde Bruder Marcus geehrt, glorifiziert und beglückwünscht. 


133 Kreuz-Geschenke erhielt der Nürnberger
 Ex-Polterpastor aus allen Gauen Bayerns:

Heiligenschnitzer Alois Bierbichler töpferte für den Kreuzanbeter Markus Söder 
diesen Baumkreuzchristus, der vor der CSU-Zentrale aufgestellt
und zum Niederknien einladen soll.


Modellbahnbastler Horst Seehofer
dickster Busenfreund des neuen Landesparteibischofs, 
schenkte eine warzige Heilig-Kreuz-Kröte (Epidalea calamita, Bufo calamita)

 Auch der Heilige Stuhl ließ sich nicht lumpen 
und schickte ein Gratulationskreuzlein.

In papageibunten Talaren und schrillen Halskrausen 
gratulierten die "Tunten in der CSU" ihrem neuen Führungsgockel.


Bettina Reitz, die Markus Söder eine Hauptrolle in der
Vorabend-CSU-Werbe-Sendung Dahoam is Dahoam (20.1.2015)   
zugeschustert hatte, und dafür im Oktober 2015 mit dem Posten der Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München ausgezeichnet wurde, 
beglückwünschte ihren Gönner mit diesem selbstgebastelten Jesus-Klebe-Kreuz.
 
Die Vereinigung "Irakische Kriegsflüchlinge in der BRD" 
dankt dem neuen protestantischen Landesbischof Söder 
mit diesem hübschen Erinnerungsfoto für seine 
den bayerischen Wähler/innen "praktisch vorgelebte christliche Nächstenliebe".

 Zu den ersten Gratulanten aus dem nationalbayerischen Heimat-Milieu gehörte Ortsgruppenleiter Markus Fridgen von "Identitäre Bewegung Bayern". 
Er stiftete für den Bayerischen Landtag das "brennende Kreuz".

Halleluja (!) jubelt die Patrizia Immobilien AG dem neuen CSU Landessöder 
mit dieser schicken Leuchtkreuzgabe zu. 2013 hatte der barmherzige Söder 
der verarmten Patrizia 33.000 öffentlichen Wohnungen (der GBW) zugeschustert, 
die diese prompt in gewinnsprudelnde Eigentumswohnungen umwandelte.

Die Ex-Geschäftsführer der alten Müller-Hygiene-Brot GmbH erinnern 
ihren alten Skandal-Spezi Söder anläßlich seiner CSU Oberhirtenwahl 
mit dieser Jesus-Bau-Set-Gabe an gemeinsame himmlische Vertuschungsjahre.


Zur Wahl des neuen CSU Führers hätte die Katholische Pfarrgemeinde 
St. Joseph die Delegierten gerne mit gekreuzigten Würstchen versorgt, 
aber das Rezept ging verloren, weshalb man den Parteimitgliedern  
katholische warme Würstchen servierte. 
CSU-Schelm Söder: "Dadurch werde ich auch ein bißchen katholischer."


Für die evangelische Merkel ist der evangelische Söder ihr spezieller 
bayerischer Knuddel-Bunny. Mit diesem knuddeligen Kreuzhasen und einer Kiste 
uckermärkischer Möhren, die ihm den vorlauten Mund für immer stopfen sollen, 
gratulierte die kreuzbrave Pfarrerstochter dem kreuzgeilen Gottesprediger.


Anstelle der bei CSU Synoden üblichen bayerischen Gebirgsschützen-Kompanie standen bei der Söder-Inthronisation 100 katholische "Kreuz-Jogger in der CSU
(mit 20 kg schwerer Kreuzeslast) Spalier. Sie luden den Auserwählten zu einem 
gemeinsamen Kreuzlauf-Jogging zum Gipfelkreuz (Krottenkopf, 2086m) ein.


Die kreuzaffine Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, die gemeinsam mit ihrem Busenfreund Joachim Kardinal Meisner (†) 
in Schloß Emmeram  3.600 Christus-Kreuze gesammelt hat, machte vor dem neuen evangelischen CSU Landesbischof ihren Hofknicks 
und überreichte  dem Seehofer-Absäger
den berühmten Rosa-Kreuz-Heiligen ihres nicht-schwulen AlkoholikerGatten 
Fürst Johannes von Thurn und Taxis (†)



Samstag, 19. Januar 2019

CSU Synode wählt Markus Söder zum Landesbischof - 13 Kreuze und ein Halleluja.


Mit einem Gebetssturm und "Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre, 
Ihr Schall pflanzt Seinen Namen fort"  
wurde Bruder Marcus geehrt, glorifiziert und beglückwünscht. 


133 Kreuz-Geschenke erhielt der Nürnberger
 Ex-Polterpastor aus allen Gauen Bayerns:

Heiligenschnitzer Alois Bierbichler töpferte für den Kreuzanbeter Markus Söder 
diesen Baumkreuzchristus, der vor der CSU-Zentrale aufgestellt
und zum Niederknien einladen soll.


Modellbahnbastler Horst Seehofer
dickster Busenfreund des neuen Landesparteibischofs, 
schenkte eine warzige Heilig-Kreuz-Kröte (Epidalea calamita, Bufo calamita)

 Auch der Heilige Stuhl ließ sich nicht lumpen 
und schickte ein Gratulationskreuzlein.

In papageibunten Talaren und schrillen Halskrausen 
gratulierten die "Tunten in der CSU" ihrem neuen Führungsgockel.


Bettina Reitz, die Markus Söder eine Hauptrolle in der
Vorabend-CSU-Werbe-Sendung Dahoam is Dahoam (20.1.2015)   
zugeschustert hatte, und dafür im Oktober 2015 mit dem Posten der Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München ausgezeichnet wurde, 
beglückwünschte ihren Gönner mit diesem selbstgebastelten Jesus-Klebe-Kreuz.
 
Die Vereinigung "Irakische Kriegsflüchlinge in der BRD" 
dankt dem neuen protestantischen Landesbischof Söder 
mit diesem hübschen Erinnerungsfoto für seine 
den bayerischen Wähler/innen "praktisch vorgelebte christliche Nächstenliebe".

 Zu den ersten Gratulanten aus dem nationalbayerischen Heimat-Milieu gehörte Ortsgruppenleiter Markus Fridgen von "Identitäre Bewegung Bayern". 
Er stiftete für den Bayerischen Landtag das "brennende Kreuz".

Halleluja (!) jubelt die Patrizia Immobilien AG dem neuen CSU Landessöder 
mit dieser schicken Leuchtkreuzgabe zu. 2013 hatte der barmherzige Söder 
der verarmten Patrizia 33.000 öffentlichen Wohnungen (der GBW) zugeschustert, 
die diese prompt in gewinnsprudelnde Eigentumswohnungen umwandelte.

Die Ex-Geschäftsführer der alten Müller-Hygiene-Brot GmbH erinnern 
ihren alten Skandal-Spezi Söder anläßlich seiner CSU Oberhirtenwahl 
mit dieser Jesus-Bau-Set-Gabe an gemeinsame himmlische Vertuschungsjahre.


Zur Wahl des neuen CSU Führers hätte die Katholische Pfarrgemeinde 
St. Joseph die Delegierten gerne mit gekreuzigten Würstchen versorgt, 
aber das Rezept ging verloren, weshalb man den Parteimitgliedern  
katholische warme Würstchen servierte. 
CSU-Schelm Söder: "Dadurch werde ich auch ein bißchen katholischer."


Für die evangelische Merkel ist der evangelische Söder ihr spezieller 
bayerischer Knuddel-Bunny. Mit diesem knuddeligen Kreuzhasen und einer Kiste 
uckermärkischer Möhren, die ihm den vorlauten Mund für immer stopfen sollen, 
gratulierte die kreuzbrave Pfarrerstochter dem kreuzgeilen Gottesprediger.


Anstelle der bei CSU Synoden üblichen bayerischen Gebirgsschützen-Kompanie standen bei der Söder-Inthronisation 100 katholische "Kreuz-Jogger in der CSU
(mit 20 kg schwerer Kreuzeslast) Spalier. Sie luden den Auserwählten zu einem 
gemeinsamen Kreuzlauf-Jogging zum Gipfelkreuz (Krottenkopf, 2086m) ein.


Die kreuzaffine Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, die gemeinsam mit ihrem Busenfreund Joachim Kardinal Meisner (†) 
in Schloß Emmeram  3.600 Christus-Kreuze gesammelt hat, machte vor dem neuen evangelischen CSU Landesbischof ihren Hofknicks 
und überreichte  dem Seehofer-Absäger
den berühmten Rosa-Kreuz-Heiligen ihres nicht-schwulen AlkoholikerGatten 
Fürst Johannes von Thurn und Taxis (†)