Samstag, 19. Januar 2019

CSU Synode wählt Markus Söder zum Landesbischof - 13 Kreuze und ein Halleluja.


Mit einem Gebetssturm und "Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre, 
Ihr Schall pflanzt Seinen Namen fort"  
wurde Bruder Marcus geehrt, glorifiziert und beglückwünscht. 


133 Kreuz-Geschenke erhielt der Nürnberger
 Ex-Polterpastor aus allen Gauen Bayerns:

Heiligenschnitzer Alois Bierbichler töpferte für den Kreuzanbeter Markus Söder 
diesen Baumkreuzchristus, der vor der CSU-Zentrale aufgestellt
und zum Niederknien einladen soll.


Modellbahnbastler Horst Seehofer
dickster Busenfreund des neuen Landesparteibischofs, 
schenkte eine warzige Heilig-Kreuz-Kröte (Epidalea calamita, Bufo calamita)

 Auch der Heilige Stuhl ließ sich nicht lumpen 
und schickte ein Gratulationskreuzlein.

In papageibunten Talaren und schrillen Halskrausen 
gratulierten die "Tunten in der CSU" ihrem neuen Führungsgockel.


Bettina Reitz, die Markus Söder eine Hauptrolle in der
Vorabend-CSU-Werbe-Sendung Dahoam is Dahoam (20.1.2015)   
zugeschustert hatte, und dafür im Oktober 2015 mit dem Posten der Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München ausgezeichnet wurde, 
beglückwünschte ihren Gönner mit diesem selbstgebastelten Jesus-Klebe-Kreuz.
 
Die Vereinigung "Irakische Kriegsflüchlinge in der BRD" 
dankt dem neuen protestantischen Landesbischof Söder 
mit diesem hübschen Erinnerungsfoto für seine 
den bayerischen Wähler/innen "praktisch vorgelebte christliche Nächstenliebe".

 Zu den ersten Gratulanten aus dem nationalbayerischen Heimat-Milieu gehörte Ortsgruppenleiter Markus Fridgen von "Identitäre Bewegung Bayern". 
Er stiftete für den Bayerischen Landtag das "brennende Kreuz".

Halleluja (!) jubelt die Patrizia Immobilien AG dem neuen CSU Landessöder 
mit dieser schicken Leuchtkreuzgabe zu. 2013 hatte der barmherzige Söder 
der verarmten Patrizia 33.000 öffentlichen Wohnungen (der GBW) zugeschustert, 
die diese prompt in gewinnsprudelnde Eigentumswohnungen umwandelte.

Die Ex-Geschäftsführer der alten Müller-Hygiene-Brot GmbH erinnern 
ihren alten Skandal-Spezi Söder anläßlich seiner CSU Oberhirtenwahl 
mit dieser Jesus-Bau-Set-Gabe an gemeinsame himmlische Vertuschungsjahre.


Zur Wahl des neuen CSU Führers hätte die Katholische Pfarrgemeinde 
St. Joseph die Delegierten gerne mit gekreuzigten Würstchen versorgt, 
aber das Rezept ging verloren, weshalb man den Parteimitgliedern  
katholische warme Würstchen servierte. 
CSU-Schelm Söder: "Dadurch werde ich auch nicht katholischer."


Für die evangelische Merkel ist der evangelische Söder ihr spezieller 
bayerischer Knuddel-Bunny. Mit diesem knuddeligen Kreuzhasen und einer Kiste 
uckermärkischer Möhren, die ihm den vorlauten Mund für immer stopfen sollen, 
gratulierte die kreuzbrave Pfarrerstochter dem kreuzgeilen Gottesprediger.


Anstelle der bei CSU Synoden üblichen bayerischen Gebirgsschützen-Kompanie standen bei der Söder-Inthronisation 100 katholische "Kreuz-Jogger in der CSU
(mit 20 kg schwerer Kreuzeslast) Spalier. Sie luden den Auserwählten zu einem 
gemeinsamen Kreuzlauf-Jogging zum Gipfelkreuz (Krottenkopf, 2086m) ein.


Die kreuzaffine Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, die gemeinsam mit ihrem Busenfreund Joachim Kardinal Meisner (†) 
in Schloß Emmeram  3.600 Christus-Kreuze gesammelt hat, machte vor dem neuen evangelischen CSU Landesbischof ihren Hofknicks 
und überreichte  dem Seehofer-Absäger
den berühmten Rosa-Kreuz-Heiligen ihres nicht-schwulen AlkoholikerGatten 
Fürst Johannes von Thurn und Taxis (†)



Mittwoch, 16. Januar 2019

Der Gott der Protestanten erwirkt Tempolimit 130 auf deutschen Autobahnen


Aktuelle göttliche Erleuchtungen der EKD

* Evangelische Kirche plant öffentliches Quatsch- und Tratschverbot für Bischöfe/innen und Ex-Bischöfe/innen

* Evangelische Kirche plant Alkohol-Limit für Bischöfe/innen und Pastoren/innen

* Die "Deutschen Christen" und die "Bekennende Kirche" planen Denkmal für ihren Treue- und Gehorsams-Eid, den sie gegenüber Adolf Hitler geschworen haben.

* Evangelische Kirche plant Missbrauchs-Limit für Bischöfe/innen und Pastoren/innen

* Evangelische Kirche plant Petition zur Exkommunikation von Martin Luther

* Evangelische Kirche plant Petition für Verzicht auf Kirchensteuer

* Evangelische Kirche plant Petition für Reduzierung der deutschen Klosettwasserspülung um 13%



Freitag, 11. Januar 2019

Entscheidung gefallen: Donald Trump bekommt seine Mauer.



In his helplessness Donald Trump appealed to good old friend Russia: 
"Mr. Putin, help me to build this wall !”

Freitag, 4. Januar 2019

Kardinal Brandmüller: Katholisches Kinderficken ist so normal wie das Kinderficken aller anderen auch



Manch greiser Kardinal fragt sich kurz vorm Absprung in die Hölle: wie kann ich unserer lieben Mutter Kirche nochmal so richtig in den Arsch treten - und das medial schön fett breittreten?

Die Frage hat sich auch der verbitterte Walter Brandmüller gestellt, der sein frustriertes Leben lang Gottes- und Glaubensmärchen in komischen bunten Röckchen predigen mußte und nun, 90jährig - ungeküsst und ungeliebt - auf sein sinnloses heiliges Treiben zurückblickt.

Für seine letzten Worte fällt dem demnächst Verscheidenden nichts besseres ein, als die bewundernswerte weltweite katholische Kinderfickerei (Fummeln, Fingern, Mißbrauch, Vergewaltigung, Prügeleien, Züchtigungen inkl.) nochmal so richtig hochzukochen, und damit die gesamte Medienlandschaft zum Kochen zu bringen.

Obwohl - liebe Brüder und Schwestern - irgendwie hat der Herr Kardinal so Unrecht nicht. Die (niedere und hohe) Geistlichlichkeit futtert und fabuliert, furzt und faulenzt, natürlich wie alle anderen Menschen auch. Sie lügt, betrügt, stiehlt, meuchelt und heuchelt wie jeder normale Mensch es gleichwohl - mehr oder weniger - auch tut. Sie verlustiert sich mit Callboys, Kleinmädchenmuschis und knackigen Knabenpopos, wie es in der normalen Gesellschaft - je nach Geschlechtszugehörigkeit - mehr oder minder auch vorkommt.

Auf diese Normalität, die selbstverständlich zwischen der hochwohlgeborenen katholischen Geistlichkeit und dem gemeinem Volk herrscht, mal ungeniert hinzuweisen, war Herrn Brandmüllers letzter Wunsch. 


Wie verlautet, soll sich Papst Franziskus - trotz aller aufgewühlter Kinderfickerstimmung - herzlich für soviel schöne Schuldabwaschung bedankt haben.

Donnerstag, 27. Dezember 2018

Frohes Weiter So - liebe Bürgerinnen und Mitbürger ! Happy Keep It Up - Dear Citizens !


Unser Märchenpräsident im Märchenschloß 'Bellevue' ist ein Märchenanbeter à la Zwingli und Calvin. Ohja, wir alle leben in einer verzauberten Märchenwunderwelt. Frank Walter Steinmeier ist evangelisch-reformierter Christ. Was für einen Quark mit Soße glaubt unser Präsident? Wonach richtet sich das Denken und Handeln des ersten gebenedeiten Mannes im Staate? 

Nun, in der reformierten Theologie nimmt die Bibel, verstanden als göttliche Offenbarung, die zentrale Stelle ein. Wesentliches Charakteristikum reformierter Theologie ist die starke Betonung einer Erwählung der zum Heil (bzw. zur Verdammnis) bestimmten Menschen durch Gott ohne die Möglichkeit der Beeinflussung durch den Menschen. 

Alles klar?



18.11.2017 Deutschland ist das größte Bordell Europas
2002 trat ein Gesetz zur Legalisierung von Prostitution in Kraft. Das Ziel: Sexarbeit zu einem ganz normalen Beruf zu machen. Eine Reportage von ZDF Info zeigt, wie das nach hinten losging. Verbrechern wurde Tür und Tor geöffnet ...
Das Geschäft mit der Prostitution liegt in den Händen von brutalen Verbrechern, Banden oder anderen organisierten Kriminellen, vielfach aus Osteuropa. Der Menschenhandel blüht. Frauen prostituieren sich für ein paar Euro ...
Die Szene werde von albanischen Clans, bulgarischen und rumänischen Gangs sowie „Balkansyndikaten“ dominiert. Da, wo Prostitution erlaubt sei, gebe es immer schwere Kriminalität. Beides sei „wie ein Geschwisterpaar“ ...








Donnerstag, 20. Dezember 2018

Frohe Weihnachten - Die schönsten Bilder zum Fest Merry Christmas - beautiful pictures to the party


Look, Angela Merkel sends us Good News -


Leckerli-Tage: am "heiligen" Abend gibts Lebkuchen, Zimsterne und Marzipanbrot. 
Am 1. Feiertag Weihnachtsgans fett und kross. Am 2. Feiertag ist uns schlecht von dem ganzen Fraß.

Täglich sterben 30.000 Kinder! Über 50% der Todesfälle sind durch vermeidbare oder behandelbare Krankheiten wie Masern, Durchfall, Malaria, Lungenentzündungen und AIDS verursacht. Zusätzlich sind allein Mangelernährung und Hunger für den Tod von über 3,5 Millionen Kindern jährlich verantwortlich.


Die Christen senden herzliche Glückwünsche an Präsident Baschar al-Assad für seine letzten sieben, so besonders erfolgreichen Regierungsjahre.

März 2018: Schon heute haben mehr als 1,5 Millionen Menschen in dem Bürgerkriegsland bleibende seelische oder körperliche Schäden erlitten ... kamen seit Ausbruch des Konflikts Aktivisten zufolge mehr als 350.000 Menschen ums Leben. Unter den Opfern mehr als 105.000 Zivilisten ... enthalten in diesen Zahlen sind nur Opfer, deren Tod belegt ist. Die tatsächliche Zahl der Toten liegt Schätzungen zufolge bei mehr als einer halben Million.

Im März 2017 erklärte das UNHCR, dass mittlerweile 5 Millionen Syrer als Flüchtlinge registriert seien. Die Zahl der Binnenflüchtlinge betrage rund 6,3 Millionen.

Unicef zufolge schickten die Konfliktparteien 2017 mindestens rund 900 Minderjährige in den Kampf. Ein Viertel der "Kindersoldaten" war jünger als 15 Jahre.


February 15, 2018. Again a great success of the US Presidents, the admirable National Rifle Association, the Senat and the House of Representatives: A former student unleashed a hail of gunfire in a Florida high school, killing at least 17 adults and children, authorities said.

Saying “a ‘gun free’ school is a magnet for bad people,” Trump argued that “highly trained, gun adept” teachers and coaches would “instantly” solve the problem of an active shooter and would dissuade would-be attackers.


20142015201620172018 (bis 05. November)
Vorfälle gesamt48.552  53.757 58.944 61.823 52.927
Getötete12.54813.534 15.10815.637 13.556
Verletzte22.97327.051 30.63131.247 26.200
Getötete und verletzte Kinder
(0 bis 11 Jahre)
610695 671 733 624
Getötete und verletze Jugendliche
(12 bis 17 Jahre)
2.3312.698 3.135 3.246 2.635



Die Welt ist dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu für seinen unermüdlichen Friedenseinsatz zu tiefstem Dank verpflichtet. 15.5.2018: "Burn them, shoot them, kill them Israelis cheer in Jerusalem - as Palestinians shot in Gaza."

Von 1987 bis 2012 wurden 8.516 Palästinenser von Israel getötet, darunter hunderte Kinder und über 400 Israeli von Selbstmordattentätern umgebracht.

Begründet wird der demonstrative, hochoffizielle Gebietsklau (Siedlungsbau) über religiöse Argumentation. In der Schöpfungsgeschichte erscheint der Liebe Gott Jacob im Traum: "Das Land, auf dem du ruhst, will ich dir und deinen Nachfahren geben." 

2017 gab es bereits rund 130 israelische Siedlungen mit mehr als 400.000 Einwohnern im Westjordanland. Weitere 200.000 Israelis lebten in Siedlungen im annektierten Ostjerusalem. Hinzu kamen einige Tausend Siedler in den Outposts.
Toll! Weiter so die nächsten 70 Jahre!

Israel/Bevölkerung: 8.300.000 inkl. Ost-Jerusalem und Golan-Distrikt; Schätzung 2017. Etwa 75% sind jüdischen Glaubens.


The honorable, highly intelligent, well-read, scientifically educated US-millionaire Donald Trump on climate change: “The concept of global warming was created by and for the Chinese in order to make U.S. manufacturing non-competitive.” He also called it "very expensive ... bullshit." 

The Indonesians, the Californians and the world say THANK YOU DONALD!

2.10.2018: Bei dem schweren Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi sind neuesten Zahlen zufolge 1.347 Menschen ums Leben gekommen ... Befürchtet wird, dass in den Trümmern noch viel mehr Tote liegen. In der Nacht auf Dienstag entdeckten Rettungskräfte 34 tote Schüler in einer zerstörten Kirche im Bezirk Sigi Biromaru. In den zerstörten Gebieten auf der Insel Sulawesi herrscht Chaos. Viele Überlebende warten immer noch auf Hilfe. Den Einsatzkräften fehlt es an Material. Die Betroffenen klagen über fehlende Lebensmittel und Treibstoff.



Der Buddhismus gilt als die friedlichste Religion. Schon wenige Monate nach Buddhas Tod im 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung begannen indische Mönche die Ordensregeln und Lehrreden des Erleuchteten zu sammeln: „Alle Wesen zittern vor der Gewalt. Alle Wesen lieben das Leben. Sieh Dich selbst in anderen, und töte nicht, verletze nicht!“

Im Kampf für den Frieden in ihrem Heimatland nahm Aung San Suu Kyi fünfzehn Jahre Hausarrest in Kauf. Sie ist Freiheitskämpferin, Politikerin und Symbol für Mut.

Im Flüchtlingslager Kutupalong in Bangladesch leben inzwischen mehr als 900.000 Rohingya aus dem mehrheitlich buddhistischen Myanmar ... Das Militär hat Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt systematisch gegen Frauen eingesetzt, um die Menschen zu terrorisieren. Eine Expertengruppe der Vereinten Nationen wirft dem Militär Kriegsverbrechen wie Mord, Folter, Geiselnahme und Vertreibung vor. Die bisherigen Schätzungen von etwa 10.000 getöteten Rohingya sind demnach wohl zu niedrig.


Heil Chemnitz! Von 2005 bis 2016 war er Mitglied des Verwaltungsrates des (evangelischen) Diakoniewerks Oberlausitz e.V., 1989 (noch nicht 15 Jahre alt!) trat er in die Christlich-Demokratische Jugend ein, gehörte von 1993 bis 2002 dem Landesvorstand der JU Sachsen und Niederschlesien - kurzum - Sachsens allerchristlicher Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), ein evangelischer Christ wie er in der Bibel steht, sagte am 5.9.2018: „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd und es gab keine Pogrome in Chemnitz."








Nach König Kurt I. von Sachsen (Biedenkopf 1990-2002) kam erst die NPD, dann die AfD

Sachsen spielt für die rechte Bewegung seit Jahren eine zentrale Rolle: 2004 zog die neonazistische NPD hier mit 9,2 Prozent in den Landtag ein - und blieb bis 2014, als sie mit 4,9 Prozent nur sehr knapp scheiterte. Seitdem ist die NPD noch regional vertreten, die meisten Mandate hat sie in Sachsen. Auch die NPD-Parteizeitung wird hier erstellt, die NPD-Jugendorganisation hat ihren Sitz in Riesa.

Wo zuvor die NPD relativ gute Ergebnisse eingefahren hatte - im Wahlkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge beispielsweise erreichte die AfD 2017 dort mit 35,5 Prozent ihr bundesweit höchstes Wahlergebnis - und wurde in Sachsen insgesamt die stärkste Partei.

Rechtsextreme Gewalttaten

Bei der Zahl der rechten Gewalttaten liegt Sachsen seit Jahren bundesweit in der Spitzengruppe. 2017 gab es laut Verfassungsschutzbericht in dem Bundesland 95 Gewalttaten, 2016 sogar 145 und 2015 wurden 201 registriert. Beratungsstellen kommen oft zu höheren Zahlen. Die Amadeu Antonio Stiftung und Pro Asyl dokumentieren beispielsweise für das Jahr 2017 bundesweit 1713 flüchtlingsfeindliche Straftaten. In Relation zur Einwohnerzahl führt demnach Brandenburg mit 85 Fällen je Million Einwohner, gefolgt von Sachsen (61 Fälle je Million Einwohner).
Krawalle in Sachsen sorgten immer wieder für Aufsehen: 2016 überfielen mehr als 250 rechte Schläger den Leipziger Stadtteil Connewitz, in Heidenau randalierten Rechtsradikale an mehreren Tagen, in Clausnitz gab es Ausschreitungen, als dort ein Bus mit Flüchtlingen ankam.



"Absaufen! Absaufen! Absaufen!" 

Am sog. Nobeltag, Alfred Nobels Todestag am 10. Dezember, übergab am Abend der Vorsitzende des norwegischen Nobelkomitees den Friedensnobepreis im Auditorium der Universität Oslo. Den Friedensnobelpreis 2018 teilen sich die Europäische Union, Pegida Dresden, Horst Seehofer und Markus Söder, die AfD, Italien, Ungarn und Polen - für christliche Werte und christliche Nächstenliebe - sowie Lybien für bewundernswerte Formen von Mitmenschlichkeit - alles so liebenswert zur Schau gestellt im Mittelmeer.



Freitag, 14. Dezember 2018

Psychologen attestieren Papst Franziskus akute geistige Verwirrtheit


Ein geistig-geistliches Hü und Hott kennzeichnet seine Regentschaft.** So sprach sich Papst Franziskus wiederholt gegen die Diskriminierung von Schwulen aus, erklärte Schwulitäten dann aber zum Modetrend (denn sowas geht schließlich vorbei) und nun droht er alle geistlichen Schwulen (gut geschätzte 40%) rauszuschmeißen: "Im geweihten Leben und im priesterlichen Leben hat diese Art von Leuten keinen Platz."


Mit seinen Reden setzte Franziskus ein klares Zeichen für mehr Frauenrechte. "Wir sind oft zu macho und lassen Frauen keinen Raum. Aber sie sehen die Dinge mit anderem Blick und können Fragen stellen, die wir Männer noch nicht einmal verstehen", sagt Franziskus. Auch die Kirche sei weiblich und Maria (Jungfraugebärende) wichtiger als alle Päpste

Doch am 10. Oktober 2018 nannte macho Papst Franziskus in seiner wöchentlichen Generalaudienz abtreibende Frauen Auftragsmörderinnen. „Einen Menschen zu beseitigen ist wie die Inanspruchnahme eines Auftragsmörders, um ein Problem zu lösen.“


Den Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo verurteilte Franziskus, zugleich wies er Satire über Religion in die Schranken: „Viele Menschen ziehen über Religion her“, sagte Franziskus. Jedes von Menschen ausgebrütete Märchen habe eine Würde, über die man sich nicht lustig machen dürfe. Das Wort Pressefreiheit ist dem Stellvertreter Gottes a.E. unbekannt. Alexander Kissler, ein Literatur- und Medienwissenschaftler, Kulturjournalist, Moderator und Sachbuchautor, warf Franziskus ein latentes Verständnis für die Attentäter vor: „Auf jeden Fall schwingt im Witz ein gerüttelt Maß Verständnis für die vermeintlichen Motive der Mörder mit (…).“


Eine Besonderheit des chinesischen Katholizismus ist die Teilung in zwei Gruppierungen: Neben einer regimenahen und staatlich zugelassenen "Patriotischen Vereinigung" gibt es die sogenannte Untergrundkirche in Gemeinschaft mit dem Papst. Aus Sicht der chinesischen Regierung sind diese Christen, also die sich nicht registrieren und überwachen lassen, Feinde des Systems.

Trotzdem haben der Vatikan und China ein vorläufiges Abkommen zur Ernennung von Bischöfen geschlossen. Erstmals seit mehr als 60 Jahren können Bischöfe in China nun sowohl von Rom als auch von der kommunistischen Führung in Peking anerkannt werden. 

Der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, einer der bekanntesten Dissidenten Chinas, Liao Yiwu, hält Papst Franziskus für den "bisher schlechtesten Papst der Geschichte". Mit dem Abkommen mit Chinas Regierung bringt Franziskus "die nicht staatlich reglementierten Christen in Bedrängnis", sagte der Schriftsteller. Mit dieser Regierung dürfe der Papst nicht zusammenarbeiten: "Wer mit dem Teufel eine Vereinbarung trifft, befleckt seine weiße Weste."


Papst Franziskus spricht zu den Homosexuellen: „Gott liebt dich so“. Bestätigend, bejahend, bekräftigend: In einer Audienz orakelt Gottes Stellvertreter a.E. in verblüffend positiven Tönen über Homosexualität.

Trotzdem möchte er auf keinen Fall, dass sich diese unangenehme geschlechtliche Abart weiter verbreitet. Und so empfiehlt der Pontifex Eltern zu frühkindlicher Heilung (von dieser Schweinerei). Neigt das eigene Kind zum gleichen Geschlecht, sollen die verstörten Eltern lange Gespräche führen, ihr Kind mit langen eintönigen Gebeten  berieseln und in psychiatrischer "Behandlung" (Elektroschocks? chemische Keule?) geben, um den Sohnematz oder das Mägdelein auf Gottes rechten heterosexuellen Weg zu schubsen.



** Geistige Verwirrung ist ein Defizit in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, das mit einem Durcheinander der Denkvorstellungen einhergeht und das Zerfahrene, Verworrene bei getrübter Bewußtseinslage kennzeichnet. Sichtbare Kennzeichen der Verworrenheit oder auch Verwirrtheit sind u.a. Unfähigkeit, sich geordnet zu unterhalten (Gedankenflucht), Störungen des Gedächtnisses und der Merkfähigkeit.

Montag, 3. Dezember 2018

Woche der katholischen Sexophobie - Heute: Die maßlose Geilheit des Kirchenpersonals


Das Märchen vom Zölibat: Geschätzte 50 Prozent der katholischen Priester haben Sex mit Frauen. In Deutschland gibt es aktuell etwa 3.000 Priesterkinder (Vögelvergnügen JA - - -  Verantwortung für gezeugte Kinder NEIN). Etwa 40 Prozent, schätzt man, sind schwul. Der Prozentsatz von Pädosexuellen, Fetischisten, Autosexuellen, Bisexuellen, sexuellen Gewalttätern (Nötigung, Missbrauch, Vergewaltigung), Pornographiekonsumenten usw. wurde noch nicht detailliert erfaßt. 

Ebenso rätselhaft ist die lächerliche Zahl der tatsächlich zölibatär, also sexuell asketisch lebenden, sprich asexuellen Priester. Der österreichische Neurologe Reinhard Haller sagt, nicht einmal zehn Prozent der katholischen Priesteranwärter können ein zölibatäres Leben durchhalten.


Das Vierte Lateranische Konzil von 1215 machte es Laien zur Pflicht, jährlich bei ihrem Gemeindepriester zu beichten. Die Kombination von Zölibat (Priester) und Beichtpflicht (Laien) führten zu der Sünde, die im Kirchenrecht als "Anstiftung" bekannt ist, bei der ein Priester die Beichte zu unmoralischen Zwecken mißbraucht. Die Strafen dafür wurden zwar immer strenger, aber sie hielten (den Trieb der) Priester überhaupt nicht davon ab, ihre Position auszunutzen und ihren Beichtkindern (je nach Geschmack - vor allen Frauen, Jugendlichen und Kindern) gegenüber "zudringlich" zu werden.



Der Missbrauch der Beichte war so weit verbreitet, daß man den Laien sagte, wenn ihr Priester einen schlechten Ruf habe, seien sie von der Pflicht dispensiert, ihm ihre fleischlichen Sünden zu beichten. Die private Natur der Beichte bot dem Klerus ungehinderten Zugang zu Frauen, denn das Kirchenrecht verpflichtete sie, jeden unkeuschen Gedanken, Akt und Wunsch zu beichten. Man muß bedenken, daß Beichtende jahrhundertelang nach Innozenz III. neben dem Priester sitzen oder zu seinen Füßen knien mußten. Selbst als der Beichtstuhl 1614 vorgeschrieben und eingeführt wurde, war er nur selten in Gebrauch. Es konnte ein Taschentuch sein, das Priester und Beichtende trennte, ein Sieb, Zweige oder ein Fächer. "Anstiftung" blieb unter diesen Umständen in einer dunklen, leeren Kirche die Regel. So war die Beichte ein problemloses Mittel des Klerus, Frauen zu betatschen, sie zu verführen, sich an ihnen zu vergehen, sie zu mißbrauchen.


"Als großer Keuscher vor dem Herrn glänzte Aloysius Gonzaga. Der 1591 erst dreiundzwanzigjährig verstorbene Jesuit ... errötete schon vor Scham, war er mit seiner Mutter allein. Er fiel bei seiner ersten Beichte in Ohnmacht, sprach auf jeder Stufe einer Treppe einAve Maria, betete oft stundenlang bäuchlings vor einem Kruzifix und flentte, dass sogar das Zimmer feucht davon wurde ... >Seine Hemden, die der Marchesa gezeigt wurden, waren wegen der Züchtigungen alle blutig.< Und dabei, versichert ein moderner Jesuit, war er ein >lebensfroher, gesund empfindender Mensch<!"

Karlheinz Deschner, Memento!


"Aber alles Vorbeugen und Strafen, Predigen und Prügeln war vergeblich, die Libertinage der Ordensleute sprichwörtlich, ja der Hautgout des Unmoralischen um sie so stark, dass mancher Ritter, ehe er auf Abenteuer zog, in eine Kutte kroch.

Überdies förderte die Isoliertheit der Klöster, der Schutz der Klausur und der Müßiggang geradezu Ausschweifungen heraus. Tanzte man doch selbst in den Kirchen und sang Schlager dort. Mönche unterhielten Schenken mit Possenreißern und Dirnen. In Jütland wurden die Religiosen wegen ihrer Hurerei verjagt, bei Halle trieben sie es mit Mädchen in einem Klosterraum, in Magdeburg walzten Mönche mit Weibern herum, die sie Marthae nannten. In Straßburg tanzten und hurten die Dominikaner in Zivil mit den Nonnen von St. Marx, St. Katharinen und St. Nicolai. In Salamanca huschten die unbeschuhten Karmeliter >bei Frauenspersonen ein und aus<. In Farfa bei Rom lebten die Benediktiner ganz offen mit ihren Mätressen ..."

 Karlheinz Deschner, Memento!


Im neunten Jahrhundert waren viele Klöster Jagdgründe von Homosexuellen, viele Konvente waren Bordelle, in denen Babys getötet und begraben wurden. Seit dem Ende des Römischen Reiches, sagen Historiker, wurde Kindesmord im Westen nicht im großen Stil praktiziert - außer in Klöstern. Was die sexuell ausgehungerten Weltpriester betraf, so wurden sie oft der Blutschande beschuldigt, daß sie schließlich nicht einmal mehr mit ihren Müttern, Tanten oder Schwestern in einem Haus wohnen durften. Kinder, die Früchte der Blutschande, wurden von den Klerikern getötet. Einige Priester wollten auch gar nicht heiraten, das erleichterte die Geheimhaltung ihres promiskuitiven Treibens -  sexueller Kontakte mit relativ häufig wechselnden verschiedenen Partnern oder parallel mit mehreren Partnern.


Mündet Enthaltsamkeit in Missbrauch?

"Das ist zunächst eine Frage der Berufswahl. Wir wissen, dass pädophile Menschen a priori schon kindernahe Berufe suchen. Also sie sind da überrepräsentiert, ich will jetzt also nichts Diskriminierendes sagen, aber bei Musiklehrern, bei Reitlehrern, bei Jugendtrainern, möglicherweise auch in meinem eigenen Beruf, also bei Berufen, bei denen man sozusagen legitim nahe an die Kinder herankommt. Natürlich gibt es alle möglichen Formen auch der Pädophilie, es sind manchmal unreife Menschen, die selbst noch ein Kind sind, es sind manchmal Menschen, die tatsächlich in der Welt des Kindes leben und mit dem Kind so umgehen, wie sie es selbst gern gehabt hätten, nur dann die Grenze zur Sexualität nicht kennen, es gibt Menschen, die erst im Alter sozusagen auf das kindliche Sexualobjekt kommen, wenn ihre eigenen Kräfte nachlassen, und es gibt leider auch diejenigen, die auf Deutsch gesagt falsch programmiert sind, die keine andere sexuelle Empfindung erleben können als durch die Ausrichtung auf das Kind. Das sind die gefährlichsten und diejenigen, die man am wenigsten therapieren kann."

 Neurologe Reinhard Haller


Der katholische Keuschheitswahnsinn. 

"Um die Jahrtausendwende behängte man sich mit Ketten und Panzern, trug Bußgürtel mit Bleikugeln und Stacheln auf der bloßen Haut, und zur Zerfleischung der Beine Strafstrumpfbänder aus eisernen Zacken.

Geradezu Mode wurde es, sich peitschen zu lassen oder selbst zu peitschen. Ist eine Disziplin von fünfzig Schlägen erlaubt und gut, schloß Kardinal und Kirchenlehrer Damiami, dann erst recht natürlich eine von sechzig, hundert, zweihundert, ja tausend und zweitausend Schlägen.

Als weitere Prophylaxe empfahl der Heilige: Flucht vor dem Anblick der Weiber, häufiges Kommunizieren und Wassertrinken; endlich erzählt er auch, wie ein Mönch mit einem glühenden Eisen sein Glied bändigte..."

Karlheinz Deschner, Memento!


Franziskus ist mit Gott verheiratet. Wie krank ist denn das?

Franziskus von Boeselager, 39 Jahre alt, arbeitet als Kaplan, eine Art Hilfspfarrer, in Münster. 2013 hat er sein Leben Gott versprochen. Er hat entschieden zu verzichten, auf freie Sonntage, auf eine Familie und Sex.

VICE: Männer sollen bis zu 19 Mal täglich an Sex denken. Wie oft du?
Franziskus:
An Sex im Sinne von Geschlechtsverkehr denke ich extrem selten. Es kann vorkommen, dass ich eine attraktive Frau als sexuelles Objekt wahrnehme, anstatt als Person. Dadurch laufe ich Gefahr, sie zu entwürdigen. Das passiert mir selten. Wichtig ist, solche Gedanken nicht zu verteufeln. Sie dürfen kommen, aber ich lasse sie auch wieder gehen.


Keine Küsse, keine zärtlichen Umarmungen, keinen Sex—was sind deine Tricks, damit du das hinbekommst?Bei Sexszenen im Theater oder im Film schaue ich weg. Außerdem tanze ich in der Regel nicht mit Frauen. Beides kann etwas aktivieren, was ich nicht will. Aber das muss jeder Priester selbst wissen. Wenn ich nachts in Versuchung gerate, bete ich meist. Man könnte aber sicher auch Schäfchen zählen. Am wichtigsten sind für mich gute soziale Kontakte.

Ist Selbstbefriedigung erlaubt?
Sie zeigt eine Art von Unausgeglichenheit, von Maßlosigkeit. Und beides tut meiner Meinung nach nicht gut. Trotzdem sollte man sich nicht von Gewissensbissen runterziehen lassen. Denn das Bedürfnis ist natürlich. Priester sind genauso versucht wie Ehemänner oder Singles.


Das ganze irre Interview siehe Link


Der Zölibat hat aber nullkommanichts mit der Bibel, mit dem christlichen Glauben und dem Lieben Gott zu tun!

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass wir es beim Zölibatsgesetz, dem Eheverbot für Priester, mit kirchlicher Innenpolitik zu tun haben. Das zeigte sich schon, als das Zölibatsgesetz im Jahr 1139 vom Zweiten Lateran-Konzil beschlossen wurde. Es ging damals darum, dass die Konzilsväter der Gefahr einer Umwandlung des Kirchenbesitzes in Familienbesitz vorbeugen wollten; bei den sog. Reichslehen des weltlichen Adels war der Übergang in erblichen Familienbesitz nämlich bereits passiert.Aus heutiger Sicht sollte man aber noch etwas hinzufügen: Das Zölibatsgesetz hatte zur Zeit seiner Entstehung auch die Wirkung, dass eine völlige Verweltlichung des Klerus verhindert wurde. Bei der engen Verzahnung zwischen Papstkirche und Kaiserreich im mittelalterlichen Reichskirchensystem war der Eintritt in den geistlichen Stand nämlich auch unter ganz weltlichen Gesichtspunkten äußerst lohnend. (Noch im 18. Jahrhundert beteuerte ein französischer Bischof, Bischof zu sein sei eine herrliche Sache, wenn nicht das lästige tägliche Messelesen wäre.) Unter solchen Umständen bedeutete die Zölibatsverpflichtung des Klerus als Anleihe aus dem Mönchtum eine Gegensteuerung ...

Mit dem Zölibatsgesetz bzw. durch die Zölibatsverpflichtung verhinderte und verhindert die römisch-katholische Kirche, daß ihre Milliarden, ihr Kapital, Land- und Immobilienbesitz, ihr Luxus und Kunstreichtum durchs Vererben (ein ehe- und kindloser Geistlicher hat nichts zu vererben) - früher oder später - in Luft auflöst. Und das hat ja auch bis heute ganz toll funktioniert.


8. April 2018. STERN. Dieser Mann ist Callboy. Er hatte Sex mit katholischen Priestern. Warum er sie nun outete. Francesco Mangiacapra arbeitete sieben Jahre als Callboy – für katholische Priester. Bis ihm die Doppelmoral zu viel wurde und er seine geistlichen Kunden outete.

Wie sind katholische Priester im Bett? Unterscheiden sich ihre Vorlieben von denen anderer Kunden?
Sie wollen genauso harten Sex haben wie alle anderen. Aber sie sind sentimentaler. Man merkt, dass sie nicht nur Sex käuflich erwerben, sondern auch die emotionale Nähe, Zuneigung. Es gibt aber noch einen ganz anderen grundlegenden Unterschied.

Und der wäre?
Priester kümmern sich komischerweise nicht darum, ob man diskret vorgeht. Sie fühlen sich in ihrer Überlegenheit und Sonderrolle derart sicher, dass sie sich kaum um Privatsphäre bei den Treffen scheren. Verheiratete Männer sind da anders, die haben ständig Angst, entdeckt zu werden. Priester verhalten sich, als könne ihnen keiner etwas anhaben. Und wieso sollten sie nicht? Den meisten, die auffliegen, drohen von der Kirche ohnehin keine Konsequenzen. Es genügt, einen Satz der Reue gegenüber den Vorgesetzten zu äußern, danach geht es munter weiter. Von wegen mea culpa.

Das ganze Interview mit Francesco Mangiacapria siehe Link oben



Die missionarisch-sexuelle Ausrottung indigener Völker. 

1979, auf seiner Südamerika-Tournee, erinnerte Johannes Paul II. in Mexiko an glücklichere Zeiten. "Seitdem im Jahre 1492 die Verkündigung der Frohen Botschaft in der Neuen Welt begonnen hat, gelangte der Glaube schon 20 Jahre später nach Mexiko." Doch mit dem Glauben, aber das unterschlug der Hohepriester, kamen Krieg, Sklaverei und Syphillis.

Entfaltete sich ja überhaupt mit dem Katholizismus die >Atmosphäre eines Sexualrausches<, vergrößerte gerade die Geistlichkeit das Reich Gottes höchst fruchtbar, bevorzugt vermittels dunkelhäutiger Mulattinnen und Negerinnen. "Hier", betonte der Papst, "kann es keinen Unterschied zwischen den einzelnen Rassen und Kulturen geben", vielmehr sei Christus "alles und in allen". Aber in dessen speziellen Bräuten steckte nicht nur der Herr, sondern gleichfalls die Syphillis. Die Klöster der frommen Frauen waren überschwemmt damit. "Ich weiß sehr wohl", lobte der Papst, "wie groß der Beitrag an der Verbreitung des Glaubens in Lateinamerika ** gewesen ist ... Hier haben sie ständig Seite an Seite mit dem Diözesanklerus gearbeitet."

** Hatte beispielsweise die Insel Haiti, bei Ankunft der Katholiken von einem hochstehenden Indianervolk besiedelt, etwa eine Million einhunderttausend Einwohner, waren 1510 davon noch knapp 1.000 übrig geblieben.



Das deutlichste Beispiel für die Misshandlung von Frauen durch die ehelose Priesterkaste lieferte das Zeitalter der Hexenverfolgung. Die Frauen wurden von ihren priesterlichen Inquisitoren verachtet; den Stereotypen zufolge waren sie Werkzeuge Satans, Verführerinnen, sexuelle Fallen, speziell für Männer, die beschlossen hatten ohne Frauen zu leben. Die Ehelosen projizierten ihre eigenen pornographischen Alpträume auf sie. "Hexen verunreinigen die Welt", weil sie selbst immer befürchtet hatten, durch die unerlaubten Regungen ihres eigenen Fleisches von Frauen verunreinigt zu werden. Dies erklärt auch, warum es so viele Hexen und kaum Hexer gab.

Woche der katholischen Sexophobie - Heute: Kinder - Missbrauch, Misshandlung, Gewalt, Vergewaltigung

Woche der katholischen Sexophobie - Heute: Schwulitäten, Scheiterhaufen und viel Mitleid

Woche der katholischen Sexophobie - Heute: Orgien, Drogen, Callboys, Sodomie usw.

Woche der katholischen Sexophobie - Heute: >Seit 1022 gilt für Geistliche das Sex-Verkehrs-Verbot

Woche der katholischen Sexophobie - Heute: Nonne = Dienstmagd, Sexualobjekt und sexuelle Gewalttäterin