Samstag, 24. Dezember 2016

Horst Seehofer zu Deutschlands Polit-Posaune 2016 gewählt.


Er ist ein wahrer Meister des hemmungslosen Herausposaunens. Mal tönt er 'hü'. Dann wieder 'hot'. Täglich dröhnt es wie Donnerhall aus der Bayerischen Staatskanzlei. 

Horst Seehofer hat nämlich die Schnauze gestrichen voll von dieser Frau Merkel und ihren multikulti CDU-Lakaien. 

Horsti, der weltweit geschätzte Modelleisenbahnspezialist, will endlich sein eigenes Ding machen.

Für soviel Löwenmut und Neunmalklugheit wurde er jetzt von den Fäns der oberbayerischen Bierfuizl-Musi zum Polit-Blech-Bläser des Jahres 2016 gewählt. 

Jetzt heißt es: Raus aus der Unions-Zwangsjacke! 

Im Januar 2017 wird im hochgeistigen Benediktiner-Kloster Seeon endlich der "Kreuther Trennungsstrich" gezogen. "41 Jahre zu spät", sagt CSU-Oberfuzzi Markus Söder, "Soll die CDU samt ihrer FDJ-Agitatorin doch der Teufel holen."

Seehofers engster Freundeskreis - Wladimir Wladimirowitsch Putin, Viktor Mihály Orbán und Miloš Zeman - werden, neben ihm knieend, in der Münchner Frauenkirche die Heilige Trennungsakt-Messe feiern.

Als nächstes wird sich das Bundesland - der Freistaat Bayern - dann hoffentlich aus der Bundesrepublik Deutschland verabschieden. Endgültig.

Und jetzt alle: Holleri du dödel di diri diri dudel dö

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